Sep 10

Kraft-Ausdauer durch Ropetraining

Viele Boxer, Handballer und Fußballspieler vertrauen bereits auf die Seilübungen, die seit wenigen Jahren immer bekannter werden. Und auch in zahlreichen Fitnessstudios findet man diese sogenannten Ropes (engl. für „Seil“). Doch was steckt dahinter und was bewirkt diese Art des Trainings?

Rope-Workout gehört zu den neuen Trends bei Fitnesstraining und trainiert alle Muskelgruppen.Wer damit beginnt, die Seile mit beiden Armen zu schwingen, merkt schnell wie die Bewegungen die Muskulatur in den Armen, Schultern und im Rücken anstrengen. Insgesamt werden bei den meisten Übungen dieser Art auch die stabilisierenden Rumpfmuskeln deutlich gefordert, um den sicheren Stand zu gewährleisten. Da man die Schwingbewegungen am besten über mehrere Minuten halten sollte, wirkt sich dieses Ganzkörpertraining dann auch auf die Kraftausdauer aus und wird somit richtig schweißtreibend. Außerdem wird eine gewisse Beweglichkeit und Koordination gefordert, um die Seile rhythmisch in Schwingungen zu versetzen.

Fortgeschrittene Roper können das Training durch verschiedene Effekt weiter intensivieren. So gibt es die Möglichkeit durch Schmetterlingsbewegungen für noch mehr Schweißausbrüche zu sorgen. Diese sogenannten „Butterflywaves“ trainieren weitere Muskelpartien des Arms, der Schulter sowie des Rumpfes. Schwieriger kann das Training durch zusätzliche Sprünge werden, die man während der Wellenbewegungen im Rhythmus ausführt.

Als Anfänger sollte man darauf achten nicht zu intensiv in die Übungen einzusteigen. Die Bewegungen verlangen einem einiges ab und ein milder Einstieg mit dünneren Seilen senkt das Verletzungsrisiko. Denn ungewohnte Übungen können bekanntlicherweise in den ersten Tagen zu starkem Muskelkater oder sogar Muskelfaserrissen führen. Wer aber dosiert mit dem Ropetraining beginnt, bekommt schnell ein Gefühl für die Bewegungen. Das Ausprobieren lohnt sich also und bringt neben einer Abwechslung zum alltäglichen Training vor allem Spaß.

Bild: Danilo Rizzuti / FreeDigitalPhotos.net

Jul 07

Kanu, Kajak oder Kanadier – Wo liegt der Unterschied?

Viele Sportbegeisterte lieben nicht nur die körperliche Betätigung an sich, sondern gehen erst dann richtig darin auf, wenn Sie sich an der frischen Luft bewegen können. Eine Kombination, die das Skifahren, Klettern, Joggen, Rennradfahren und Mountainbiken so populär gemacht hat. Immer mehr Sportskanonen entdecken neuerdings den Entdeckergeist der alten Indianer zurück und probieren das wässrige Pendant zum Fahrradfahren, eine Kanutour. Als Einführung für alle neuen Fans dieses Sports möchten wir erst einmal ein paar Begriffe klären.

Frische Luft und atemberaubende Natur: Kanufahren bieten eine gelungene Kombination.Was unterscheidet die Boote?

Der Begriff „Kanu“ weist im Deutschen ganz generell auf ein Boot hin, dass per Paddel bewegt wird. Dabei lassen sich die Kanus in zwei wesentliche Gattungen einteilen: Die Kajaks und Kanadier. Ein Kajak wird dabei traditionell per Doppelpaddel bewegt und wurde ursprünglich in der Arktis erfunden. Dort nutzten die Eskimos diese schmalen und wendigen Boote zum Jagen und saßen meist in Fahrtrichtung. Dabei waren die Kajaks oben meist abgedeckt, damit trotz der geringen Höhe kein Wasser in den Bootskörper laufen konnte. Entgegen der landläufigen Meinung muss in einem Kajak nicht nur eine Person sitzen. Stattdessen gibt es auch Zweier- und Vierer-Kajaks wie man spätestens im August bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro wieder beobachten kann.

Kanadier hingegen werden per Stechpaddel angetrieben und haben meistens keine Abdeckung über dem Bootskörper. Der oder die Fahrer sitzen oder knien während der Paddelbewegung. Ursprünglich stammt der Kanadier aus dem Indianergebiet Nordamerikas, wo das Boot dank seines vorzüglichen Stauraums vor allem zum Transport und Handel eingesetzt wurde. Heutzutage nutzen viele den Kanadier, um beispielsweise kleine Flüsse oder Seenlandschaften zu Kajaks werden mit Doppelpaddel betrieben.erkunden. Wer gerne über mehrere Tage oder Wochen reisen möchte, hat sicher kein Problem die Campingutensilien im Bootskörper des Kanadiers unterzubringen. Wer häufiger diesen Kick in der Natur sucht, der sollte überlegen, ob man jedes mal ein Boot mieten möchte oder ob sich der Kauf eines eigenen Kanadiers lohnt.

Paddeln trainiert Arme, Rumpf und sogar die Beine

Ein schöner Nebeneffekt der angenehmen Bewegung an der frischen Luft und in der wilden Natur sind sicher die muskulären Fortschritte, die man mit einer solchen Anstrengung erzielen kann. Ähnlich wie beim Rudern werden beim Paddeln im Kanadier oder Kajak vor allem die Rückenmuskeln trainiert. Aber natürlich gehen die Bewegung auch in die Arme und je nachdem wie man sitzt, können auch die Beine an der Bewegung beteiligt sein. Paddeln trainiert also beinahe den ganzen Körper und lohnt sich so in vielerlei Hinsicht. Kanufahren ist also ganz zurecht eine Sportart, die derzeit viele neue Anhänger findet.

Bilder: jozefk & arztsamui / FreeDigitalPhotos.net

Mai 08

Nachhilfe für die Traumfigur

Seit Jahren gibt es in Deutschland einen Trend zu einer bewussteren, gesünderen Lebensweise. Dazu gehören die Tendenzen, dass sich immer mehr Menschen vegetarisch oder vegan ernähren, die Fitnessstudios steigende Mitgliederzahlen registrieren und Sportarten wie das Nordic-Walking oder Skischuhwandern auch ältere Mitmenschen ansprechen und mobilisieren. Natürlich kommt bei all diesen Konzepten auch schnell der Gedanke an das leidige Thema des Abnehmens. Viele Menschen in Deutschland sind übergewichtig und ein Großteil derer möchte etwas daran ändern. Denn wer schlanker ist, kann nicht nur aktiver sein Leben gestalten, sondern fühlt sich auch besser. Eine Möglichkeit bieten auch die zahlreichen Abnehmkapseln, die in Drogerien oder im Internet angeboten werden.

Traditionellerweise gibt es gerade im Bereich von Nahrungsergänzungsmitteln und weiteren Zusatzstoffen einen großen Schwarzmarkt und viel illegale Ware, häufig aus Fernost. Deshalb ist es umso vertrauenerweckender, wenn die Produkte nachweislich in Deutschland produziert werden und den hiesigen Qualitätsstandards und -kontrollen entsprechen. Ein Online-Shop, der dieses Kriterium erfüllt, ist der Lida Shop. Dort lassen sich zahlreiche Appetitzügler oder sättigende Produkte bestellen. Außerdem kann man bequem von zu Hause auch figurbetonende Kapseln bestellen, die den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung anregen.

Auch, wenn die Wirkung vieler Produkte in Studien bisher nicht eindeutig nachgewiesen wurde, lohnt es zusätzlich sich zum regelmäßigen Fitnesstraining und einer gesunden Ernährung die angebotenen Nahrungsergänzungsmittel ein mal zu testen.

 

Mrz 14

Helme beim Sport – Sicherheit zuerst

Jeder Sportler kennt das Problem mit den Verletzungen. Gerade ist man in einer Phase, wo man sich sehr steigert und plötzlich wird einem das durch eine Verletzung zerstört. Beim Fitnesssport hilft einem die Kleidung recht wenig, die richtige Ausführung der Übungen und die richtige Wahl des Schwierigkeitsgrades ist das Entscheidende. Wie auch beim Fitnesssport, wollen Sie doch auch in Ihrer Freizeit so sicher wie möglich sein. Hier kann schützende Kleidung und Helme Leben retten, wenn Sie in einen Unfall geraten.

Warum Schutzkleidung

Egal ob Skifahren oder Snowboard: Nur mit Helm sollte es auf die Piste gehen.Sind Sie zum Beispiel mit einem Roller unterwegs, benötigen Sie in jedem Fall einen Helm. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und außerdem wichtiger Bestandteil einer sicheren Fahrt. Fahren Sie niemals ohne einen Helm, ansonsten ist keine Sicherheit bei einem Unfall gewährleistet! Es gibt verschiedene Arten von Helmen. Sie können sich entscheiden, ob Sie lieber einen Integral Helm, einen Klapp Helm oder einen Chopper Helm haben wollen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Auch die Wahl der richtigen Kleidung ist entscheidend. Wollen Sie lieber eine Lederjacke oder eine Textiljacke? Oder etwa doch eine Wachsjacke. Es gibt die unterschiedlichsten Ausfertigungen, die Wahl liegt bei Ihnen. Hier können Sie sich über die verschiedenen Produkte im Bereich der Sicherheit auf dem Roller informieren. Sie finden verschiedenste Helme, Jacken und sonstige Bekleidung, die Ihren Schutz beim Fahren gewährleistet. Auch für das Fahrradfahren, das Reiten und das Skifahren finden Sie den entsprechenden Schutz.

Die richtige Wahl der Ausrüstung für mehr Sicherheit

Wenn Sie im Sommer Roller fahren ist auch die Wahl der richtigen Handschuhe sehr wichtig. Diese sollten optimal passen und den richtigen Halt bieten. Gleichzeitig ist es sinnvoll, durch entsprechende Vorrichtungen den Mittelhandknochen zu schützen, damit Sie sich im Falle eines Unfalls nicht die Hand oder die Finger brechen. Natürlich muss die richtige Größe gefunden werden, um optimalen Halt zu bieten.

Wenn Sie eine Sonnenbrille benötigen, sollten Sie darauf achten, dass immer 100%-iger UV-Schutz gegeben ist. Brillen mit Polarisationsfilter blockieren zusätzlich das blendende Sonnenlicht. Außerdem empfiehlt es sich bei der Wahl der Sonnenbrille, darauf zu achten, dass sie immer genau perfekt passt und nicht zu groß oder zu klein ist. Perfekter Sitz sorgt dafür, dass die Sonnenbrille nicht abrutscht, wenn man mit dem Roller unterwegs ist und leistet damit einen weiteren Beitrag für zusätzliche Sicherheit.

Der Helm gehört beim Radfahren zur Standardausrüstung.Aber auch beim Fahrradfahren empfiehlt es sich, einen Helm zu tragen, auch wenn dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. Bei einem Sturz mit einem Fahrrad kann man sich sonst schwere Kopfverletzungen zuziehen und nur mit einem qualitativ hochwertigen Helm ist man vor Folgen von Stürzen geschützt. Das gleiche gilt selbstverständlich für das Reiten und das Skifahren, wo man ohne einen Kopfschutz im Falle eines Sturzes mit schweren unfallbedingten Schäden rechnen muss.

Fazit ist, dass Sie sich sehr genau informieren sollten, wenn Sie ein Motorrad, ein Fahrrad oder ein Pferd haben. Die Sicherheit ist das wichtigste und Sie sollten auf hochqualitative Ausrüstung achten und keine Billigware nehmen. Informieren Sie sich lieber sehr genau oder lassen sich beraten, um die perfekte Schutzkleidung zu finden, um sicher auf der Straße unterwegs zu sein.

Bilder: Flare & franky242 / FreeDigitalPhotos.net

Mrz 10

Workout: Übungen für straffe Beine

Unsere Beine sind eine der größten Muskelgruppen unseres Körpers, zudem sind sie es, die unseren Körper tragen. Daher ist ihr Training besonders wichtig. Wir geben Ihnen hier einige Trainingstipps.

Die Beinmuskulatur

Straffe Beine lassen sich nicht nur durch Joggen erreichenAuf der Vorderseite des Beines findet sich der Beinstrecker, der Quadrizeps. Dies ist ein vierköpfiger Muskel, das heißt, er setzt sich aus vier kleineren Muskeln zusammen. Dieser hat die Funktion das Kniegelenk zu strecken und die Hüfte zu beugen, ohne ihn könnten wir also weder stehen, noch gehen. Parallel dazu befindet sich auf der Beinrückseite der Beinbizeps, der Beinbeuger. Dieser hat die Funktion das Hüftgelenk beim Stehen zu stabilisieren und das Kniegelenk zu beugen. Die innere Muskelgruppe ist für das Heranführen eines abgespreizten Beines an den Körper und stabilisiert das Hüftgelenk.

Diese grobe Zusammenstellung der Oberschenkelmuskel zeigt schon, wie viele Muskeln es in diesem Bereich zu trainieren gibt. Dementsprechend müssen die Übungen umfangreich gestaltet werden, damit auch alle diese Muskeln in das Training mit eingeschlossen werden. Gestärkte Oberschenkel haben nicht nur optische Vorzüge, sondern können auch schmerzhaften Gelenkerkrankungen vorbeugen.

Im Fitnessstudio

Sie können im Fitnessstudio oder zu Hause trainieren. Im Fitnessstudio haben Sie den Vorteil, dass Ihnen Geräte zur Verfügung stehen, mit denen Sie gezielt bestimmte Muskeln trainieren können. So trainiert man mit der „Beinpresse“ oder dem „Beinstrecker“ die vordere Oberschenkelmuskulatur. Bei der Beinpresse drückt man sich im Liegen oder Sitzen von einer Wand ab. Die hintere Oberschenkelmuskulatur wird gerne vergessen. Eine Übung für diese Gruppe ist der „Beinbeuger“, man führt gegen einen Gegenstand die Ferse zum Gesäß. Für die innere Muskelgruppe gibt es die „Akkudutorenmaschine“, bei der die sitzend gegen einen Widerstand zusammen geführt werden müssen.

Übungen für zu Hause

Natürlich lässt sich die Oberschenkelmuskulatur auch ohne Geräte effektiv trainieren. Das Basistraining ist die klassische Kniebeuge. Sie ist daher so hilfreich, da sie gleichzeitig Beinstrecker, -beuger, Gesäß und Waden. Diese sollte also auf jeden Fall in das Training mit eingebunden werden.

Der gerade Ausfallschritt trainiert die Bein- und PomuskulaturGerade Ausfallschritt-Kniebeugen

Wie der Name schon sagt, ist dies eine Kombination aus Ausfallschritt und Kniebeugen. Die Kniebeuge wird aus einem leichten Ausfallschritt heraus ausgeführt. Auf diese Weise ist die Beinmuskulatur durchgehend angespannt. Während des gesamten Ablaufs bleibt der Rücken gerade. Der hintere Fuß bleibt die ganze Zeit in der gleichen Position und berührt nur leicht den Boden.

Die Schere

Mit dieser Übung werden die inneren Beinmuskeln trainiert. Eine weiche Unterlage ist ratsam. Legen Sie sich auf den Rücken. Den Kopf und den Nacken heben Sie leicht an, in dieser Position bleiben Sie während der gesamten Übung. Die Beine nun leicht vom Boden abheben. Sie sind dabei leicht gebeugt und werden schulterbreit gehalten. Jetzt werden die Beine abwechselnd übereinander gekreuzt.

Mit Training können Sie viel für Ihre Traumfigur tun, jedoch gibt es auch einige Makel, die nicht mit diesem verschwinden, ob dies nun überschüssige Hautlappen nach rascher Gewichtsabnahme oder abstehende Ohren sind, in solchen Fällen können kleine operative Eingriffe, wie Sie sie hier finden, helfen.

Bilder: marin & stockimages / FreeDigitalPhotos.net

Feb 28

Mit System zum Traumkörper

Zu einer perfekten Figur gehört neben einem gut durchdachten und diszipliniert durchgeführten Kraft- und Konditionstraining natürlich ebenfalls eine gesunde Ernährung. Wer übermäßige Kilos verlieren möchte, kann sich in Magazinen, Büchern oder im Internet Rat suchen. Außerdem gibt es natürlich auch einen nicht gerade kleinen Markt an diätorientierten Nahrungsergänzungsmitteln. Dazu gehören auch Detoxon und Redupexal. Doch was bewirken diese Mittel überhaupt? Und wie groß sind die Chancen das Idealgewicht auch im Langzeitverlauf zu halten?

RedupexalBeide Nahrungsergänzungsmittel enthalten viele verschiedene Inhaltsstoffe, wie sie in dieser Zusammensetzung bei kaum einem anderen Produkt vorkommen. Redupexal dient bei der möglichen Systemdiät, bei der beide Pillen kombiniert werden, als Fatburner und enthält in dieser Funktion vor allem afrikanische Mango, Acai-Beeren, den Extrakt der grünen Kaffeebohne, weißen Tee und Bromelain, ein Enzym aus der Ananas. Während die Green-Coffee-Bean, die Acai-Beeren und der weiße Tee vor allem der Energiegewinnung und -umwandlung dienen, enthält Redupexal auch Sinetrol zur Anregung des Stoffwechsels. Gerade der weiße Tee mit seinem hohen Koffeingehalt und die ebenfalls enthaltenen Extrakte der afrikanischen Mango haben eine dämpfende Wirkung auf das Hungergefühl und sorgen in Verbindung mit Sinetrol ebenfalls für einen erhöhten Umsatz körpereigener Energiereserven wie zum Beispiel dem Speicherfett am Bauch oder an den Beinen. Die anderen Inhaltsstoffe untermauern diesen Effekt, sodass mit dieser Pille meist mehr Gewichtsverlust erzielt werden kann als mit einer „normalen“ Diät und durch die gleichbleibende Wirkung dem ungewollten Jojo-Effekt entgegen gewirkt werden kann. Wen die Zusammensetzung anspricht, sollte sich Redupexal Erfahrung sammeln, um der Traumfigur näher zu kommen.

Eine ähnliche Wirkung erzielt auch Detoxon, wobei hier der Wirkungskomplex aus den drei Teilbereichen Appetitreduktion, Stoffwechselaktivierung und Fettreduktion besteht. Diese kleine Pille setzt sich hauptsächlich zusammen aus der Frucht Garcinia Cambodgia, HCA, Detoxon, L-Tyrosin und den Extrakten des grünen Tees. Die stoffwechselsteigernde Wirkung sorgt dafür, dass mehr Energie verbrannt wird, während gleichzeitig der Hunger im Allgemeinen gedrosselt wird. Beides ist für eine nachhaltige Diät unabdingbar und kann zu langfristigem Erfolg führen. Die Detoxon Erfahrung hat bereits vielen Menschen geholfen Gewicht abzunehmen.

DetoxonDas besondere an der Diät mit den beiden in Deutschland hergestellten und vertriebenen Nahrungsergänzungsmitteln Redupexal und Detoxon ist die Möglichkeit zur aufeinander aufbauenden Kombinationsdiät. Der Körper wird entgiftet und dazu angeregt, die Fettreserven zu verbrennen. Dieses Konzept kann zu einem sehr schnellen Gewichtsverlust führen, der im Vergleich zu anderen Methoden, aber genauso gut zu halten ist, wodurch von einem langfristigen Effekt gesprochen werden kann. Wenn man das Produkt verantwortungsbewusst (der Gesundheit zuträglich) anwendet, weiterhin auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet und regelmäßig Sport treibt, rückt die Traumfigur häufig in greifbare Nähe. Man kann dem Übergewicht also den Kampf ansagen und durch ausreichende Disziplin und Durchhaltevermögen langfristig Erfolge feiern.

Am leichtesten lassen sich die beiden Produkte über die entsprechende Website bestellen. Die Bezahlung ist dabei durch SSL-Verschlüsselungen sowohl per Kreditkarte als auch per Paypal, Sofortüberweisung und via Rechnung risikolos zu tätigen, sodass man schnell mit der Systemdiät beginnen und hoffentlich bald die ersten Erfolge feiern kann. Eine Dose mit 60 Kapseln kostet derzeit übrigens mit Rabatt 26,64 Euro.

Dez 25

Sportbekleidung: Weiche Schale, atmungsaktiver Kern

Die richtige Sportbekleidung bietet Komfort und Funktionalität in einemEgal, ob beim Joggen, Radfahren, Yoga, Aerobic oder beim Gewichtestemmen im Fitnessstudio: Wer Sport treibt, kommt auch irgendwann ins Schwitzen. Das ist nicht unbedingt angenehm, lässt sich aber mit der richtigen Bekleidung um einiges besser ertragen. Und das Geschäft mit adäquater Sportbekleidung boomt. Ob direkt bei großen Marken, im Sporthandel oder auch im Internet – Das Angebot für Kleidung und Sportassesoires ist so groß wie nie zuvor. Doch was braucht man wirklich und was ist eher überflüssig?

Zu allererst sollte man sich fragen, was man von der richtigen Sportbekleidung denn erwartet. Je nachdem, ob man sie für den Sport an der frischen Luft oder im wohl temperierten Studio oder in der Halle braucht, unterscheiden sich ja auch die Anforderungen. So muss die Radkleidung auf dem Rennrad oder Mountainbike auf jeden Fall auch gerade jetzt im Winter wärmen. Eine Sporthose und ein Tanktop beim Gewichteheben muss dieses Attribut sicher nicht so sehr erfüllen. Generell gilt aber, dass der Wärmetransport funktionieren sollte, denn ansonsten passiert das, was man beim Training in Baumwollkleidung erlebt – Man schwitzt, und das meist nicht zu knapp.

Neben der Atmungsaktivität gelten natürlich auch der Tragekomfort des Materials und die Funktionalität als wichtige Kriterien. Weite, schlabbernde Hosen stören beispielsweise beim Training auf dem Laufband und auch weite Ärmel können einem beim Workout an der Hantelbank durchaus in die Quere kommen, wenn man seine Übungen ausführt. Man sollte sich also bei den Bewegungen wohl fühlen und nicht etwa eingeschränkt werden.

Als dritter wichtiger Punkt zählt bei der modebewussten Generation natürlich auch das Aussehen. Schuhe, Hosen und Oberteile sollten toll aussehen und im besten Fall die sportliche Figur betonen. Man möchte ja auch gerne mal zeigen, wofür man schon so viele Schweißperlen aufgebracht hat. Accessoires wie Trainingshandschuhe, Sportarmbänder mit Handytasche oder Sport-Unterwäsche sind ebenfalls für regelmäßig trainierende Sportler wichtig und können den Gesamteindruck abrunden und gleichzeitig dafür sorgen, dass an der Haut keine Druckstellen oder Schwielen entstehen.

Ein kleiner Tipp: Ein Blick auf die Preise lohnt sich. Das große Angebot in diesem Bekleidungssektor führt über den Konkurrenzkampf natürlich auch zu einer dem Verbraucher zuträglichen Preisschlacht. Angebote im Geschäft lassen sich ja leicht mit denen im Internet vergleichen, wie man sie zum Beispiel hier finden kann. Viel Spaß!

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Dez 22

Schlaffe Brust nach Gewichtsabnahme

Der Fitness Trend ist auch in Deutschland mehr als angekommen. Ein gesunder Lifestyle und Sport gehören mittlerweile für viele zum guten Ton – ein Trend, dem man scheinbar bedenkenlos folgen kann, und auch sollte. Doch auch nach erfolgreicher Abnahme droht gerade Frauen ein böses Erwachen, dass die Freunde über den Gewichtsverlust deutlich trüben kann: hängende Brüste.

Ursachen für schlaffe Brüste

Nach dem Abnehmen sind die Brüste leider nicht immer so straffDoch wie kommt es dazu, dass die Brust trotz gesünderem Lebensstil an Spannkraft verliert? Weiblichkeit definiert man als Frau häufig über das äußere Erscheinungsbild der Brust. Viel dazu ist bereits in der Genetik veranlagt, wie beispielsweise die Größe und die Festigkeit. Kommt jedoch der Wunsch auf, den Körper zu transformieren, werden sich auch die Brüste dementsprechend verändern. Reduziert man auf eine gesunde Art und Weise sein Gewicht, ist es hauptsächlich Fett, das man im Laufe der Zeit verliert. Daher stammt auch der Mythos, dass bei Gewichtsreduktion auch die Brüste deutlich kleiner werden. Da sie neben dem Drüsengewebe zum Großteil aus Fett bestehen, ist dies eine logische Schlussfolgerung, die jedoch nur bedingt richtig ist. Die Ursache für kleiner werdende Brüste ist der Abbau von Fettreserven in der Brust bei Kaloriendefizit, sprich Gewichtsabnahme. Der Körper greift auf die natürlichen Reserven des Körpers zurück. Dies geschieht selbstverständlich nicht nur in der Brust, sondern auch am restlichen Körper. Die gezielte Abnahme an Problemzonen wie Bauch, Beinen, Po und Hüfte gestaltet sich deshalb schwierig.

Werden die Brüste jedoch nicht nur kleiner, sondern auch schlaff und hängend, steckt oftmals ein anderes Problem dahinter: zu schnelle Gewichtsreduktion. So schön die Vorstellung für die meisten Frauen sein mag, schnell viel Gewicht zu verlieren, so ungesund können die Folgen sein. Der Körper, oder genauer gesagt das Bindegewebe der Frau, ist von Natur aus elastischer als das Bindegewebe von Männern. Die Ursachen liegen in der Evolutionsbiologie und sind simpel: Frauen bekommen Kinder. In der Schwangerschaft muss der Bauch sich mit dehnen und extrem elastisch sein. Reduziert man das Körpergewicht also radikal in einem kurzen Zeitraum, hat das Bindegewebe keine Zeit, sich entsprechend zurück zu bilden. Die Folgen werden häufig am Bauch, aber ebenso an den Brüsten sichtbar, und können einen ebenso großen Leidensdruck wie zuvor das Übergewicht verursachen.

Hängende Brüste – Prävention und Lösungen

Aber nicht jeder Gewichtsverlust muss zwangsläufig dazu führen, dass die Brüste im Ergebnis hängen und sich unschön verändern. Das wichtigste Rezept gegen den Elastizitätsverlust ist und bleibt Sport. Wird beim Sport der unter der Brust liegende Brustmuskel trainiert, und dem Körper außerdem genug Kalorien zugeführt, folgt ein Muskelaufbau. Der Muskel unter der Brust wächst, und drückt die Brust weiter nach vorne, eine straffere Optik ist das Ergebnis. Da Muskeln mehr als Fett wiegen, darf man die Gesundheit des Körpers nicht ausschließlich an Kilogramm festmachen, weniger Verlust in KG ist hier oft mehr. Es kommt zudem auf das Zusammenspiel von gesunder, aber ausreichender Ernährung und Sport an. Muskeln ersetzen im Idealfall das Fett und erhöhen die Spannkraft des Körpers.

Für viele Frauen ist aber auch das nicht die ideale Lösung. Bei sehr starkem Übergewicht ist das Bindegewebe häufig nach der Abnahme zu sehr ausgedehnt, um sich wie zuvor beschrieben zurück zu bilden. Auch im Alter schwindet zunehmend die Möglichkeit, mit Sport das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Oftmals ist hier eine Brust-OP die einzig effiziente Möglichkeit, sich wieder weiblich zu fühlen. Begibt man sich in die Hände einer seriösen Klinik – beispielsweise der Parkklinik in Hannover, kann man die Risiken möglichst gering halten, und sich wieder wohl in seinem Körper fühlen. Hat man also schnell Gewicht reduziert, oder ist trotz effektivem Brustmuskeltraining mit dem Ergebnis nicht zufrieden, empfiehlt sich eine Beratung bei einem Schönheitschirurgen, der Sie über Kosten und Nutzen einer solchen OP umfassend beraten kann. Das dadurch gewonnene Selbstbewusstsein kann Sie im Zweifel in Ihrem gesunden Lifestyle bestätigen und Sie für die Abnahme final belohnen.

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Nov 13

Die Fitnesswelle aus den USA

Die Fitnesswelle aus den USAIn den 50er Jahren waren nahezu alle Deutschen in einem Verein angemeldet, es gab in Deutschland ganz einfach keinen anderen Anbieter, bei dem man richtig Sport treiben konnte. Die Mannschaftssportarten standen hoch im Kurs, genauso wie Leichtathletik und Turnen. Die Fitnessbewegung hatte ihren Anfang erst in den späten 60er und frühen 70er Jahren und ging von den USA aus. Alles fing an mit dem Jogging. Joggen zu gehen, war für jeden Menschen auf der Welt ohne viel Aufwand möglich und hatte gleich eine erkennbare fördernde Wirkung auf die Ausdauer und Fitness des Läufers. Die zweite Fitnesswelle kam dann in den 80er Jahren: die Aerobic- und die Bodybuilding-Welle schwappte nach Deutschland. Durch Medien, wie Kino und Fernsehen, änderte sich die globale Vorstellung von dem idealen Körper. Als bekannte Werbefigur fungierte dabei der ehemalige „Mister Universe“ Arnold Schwarzenegger. In Folge dieser Veränderungen wurden viele Fitnessstudios in Deutschland gegründet, in denen es, anders als in den Vereinen, rein um den Körperkult ging. Hauptangebot bestand zu dieser Zeit aus Bodybuilding- und Aerobic-Kursen.

Die Mitgliederzahlen in den Fitnessstudios stiegen seit den 80er Jahren stetig. Während am Anfang (1980) noch unter 0,5Millionen Menschen in einem Fitnessstudio angemeldet waren, waren es 1990 schon über 1,5Millionen und im Jahre 2000 bereits über 4,5Milionen. Heute sind laut Statista neun Millionen Menschen in einem der über 8.000 deutschen Fitnessstudios angemeldet. Die deutsche Fitnessbranche macht damit einen Jahresumsatz von 4,7Mrd. Euro. Man muss jedoch hinzufügen, dass sich das Angebot der Fitnessstudios in den letzten Jahren nochmal verändert und vergrößert hat. Bodybuilding und Aerobic gelten zwar immer noch als das Pflicht- und Hauptangebot eines Fitnessstudios, es ist jedoch ein großes Sortiment an Angeboten dazu gekommen. Ein Beispiel ist ein eigener Wellnessbereich: Viele Fitnessstudios bieten ihren Mitgliedern heute eine Sauna, ein Solarium, Ruhe- oder Snozzelräume und Massagen an. Auch präventive Sportarten, z.B. um Rückenschmerzen vorzubeugen, oder Reha-Sport stehen hoch im Kurs. Einige wenige, große Studios bieten zusätzlich Indoor-Sportarten wie Tennis, Squash, Indoor-Fußball oder Badminton an. Auch ein Kommunikationsbereich mit einer Bar und Sitzplätzen gehört bereits jetzt zu den meisten Ausstattungen dazu – zum Teil wird sogar eine Kinderbetreuung angeboten. Das Fitnessstudio wird immer mehr zum gesellschaftlichen Treffpunkt.

Verdrängt das Fitnessstudio den Verein?

Dies trifft nur bedingt zu. Es ist ganz klar so, dass Verein und Fitnessstudio in Konkurrenz zueinander stehen, denn beide benötigen uns als Konsumenten bzw. Mitglieder. Das Fitnessstudio wird durch die monatlichen Beiträge der Mitglieder finanziert, es ist ein Gewinn orientiertes Unternehmen und ist daher davon abhängig. Der Verein wird dagegen hauptsächlich aus kommunalen Zuschüssen und Förderungen finanziert, Mitgliederbeiträge, Sponsoren und Eintrittsgelder machen nur einen kleinen Teil der Finanzierung aus. Wie hoch diese Fremdfinanzierung ausfällt, ist jedoch abhängig von der Größe des Vereines und damit auch von der Mitgliederzahl. Im reinen Kostenvergleich ist der Verein für die Mitglieder also attraktiver, da die Kosten sehr viel niedriger ausfallen als die im Fitnessstudio.

So einfach kann man dies jedoch nicht vergleichen, da die Angebote und Ziele der Sportanbieter ganz verschieden sind. Das ist auch der Grund, warum die Aussage von oben nur bedingt zu trifft.

Die Fitnesswelle aus den USAWer gerne einen Mannschaftssport betreibt und gerne mit einem (festen) Team regelmäßig zusammen trainiert, kann dies besser im Sportverein tun. Das Angebot des Sportvereins hat sich in den letzten Jahren extrem gesteigert. Man kann inzwischen aus vielen verschiedenen Mannschafts- und Einzelsportarten wählen und auch aus einem Angebot von ausländischen Sportarten, aus den USA und Fernost, wie zum Beispiel Rugby oder Baseball. Zusätzlich bekommt man dort die Chance sich, zum Beispiel in Form eines Ehrenamtes, selber einzubringen. Im Verein stehen der Spaß am Sport und die Vermittlung von Werten wie Fair Play und Toleranz im Vordergrund. Der Verein sollte vom sozialen Aspekt daher klar favorisiert werden.

Im Fitnessstudio geht es um den persönlichen und individuellen Erfolg und den Körperkult. Es kann sich dabei um die Zunahme an Muskelmasse, eine Verbesserung der Ausdauer oder einen Muskelaufbau nach einer Verletzung handeln. Der Spaß daran steht eher im Hintergrund, hauptsächlich geht es um ein gutes und sportliches Aussehen beim Sport und durch den Sport. Jeder ist dabei auf seine eigene Disziplin angewiesen: Es gibt keine festen Zeiten für das Training und es wird nicht mit anderen zusammen, sondern meistens alleine trainiert. Für einige kann dies befreiend sein, da der Stress, pünktlich an einem Treffpunkt zu sein, völlig wegfällt, für andere kann das bedeuten, den Sport für längere Zeit auszusetzen.

Zu welchem Typ Sportler man gehört, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fitnessstudio und Verein schließen sich ja auch nicht gegenseitig aus. Wenn man genug Zeit dafür hat, ist es problemlos möglich, Vereinssport zu betreiben und nebenbei ins Fitnessstudio zu gehen.

Bilder: stockimages & nenetus / FreeDigitalPhotos.net

Okt 08

Sportverletzungen: Muskelfaserriss

Verletzungen wie Muskelfaserrisse gehören beim Fußball leider oft zur Tagesordnung.Muskel- und Sehnenverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungsarten im Fußball. Aber auch in vielen anderen Sportarten wie Tennis, Volleyball, Handball und auch beim Bodybuilding kommen sie vor. In den meisten Fällen ist dabei die Kniebeugemuskulatur (Hamstrings, ischiocrurale Muskulatur) betroffen. Daneben kommen Muskelfaserrisse je nach Belastung auch in den Adduktoren, der Quadrizepsmuskulatur und in der Wadenmuskulatur vor. Bei Kraftsportlern verlagert sich das Verletzungsmuster natürlich auf die jeweils belastete Muskelgruppe.

Ein Muskelfaserriss kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein. Bestehen nur Mikrorisse kommt dieser einem Muskelkater gleich. Von einem klassischen Muskelfaserriss redet man jedoch bei einem Riss eines oder mehrerer kompletten Muskelbündel. Diagnostiziert werden derartige Verletzungen verlässlich mit einer Ultraschalluntersuchung. Meistens geht eine solche Verletzung auch mit einem oberflächlich sichtbaren Hämatom einher.

Die Therapie orientiert sich an dem Ausmaß der Verletzung. Besteht ein stabiler Muskelbündelriss kann bei einem Hobbysportler die Schonung, Kühlung, Akupressur für die Selbstbehandlung und nur abwartende Belastung zur Besserung führen. Bei Profisportlern greifen die Ärzte oftmals jedoch zu Lokalanästhetika und / oder homöopathischen Mitteln und Ergänzungsmitteln wie etwa Orthomol oder einer Mischung aus Honig und Kälberblut. In Studien konnte ebenfalls der therapeutische Effekt von Bindewachstumsfaktoren wie dem IGF-1 (insulin-like growth factor) oder PDGF (platelet-derived growth factor) nachgewiesen werden. Bestehen bei einem Muskelriss sogar knöcherne Ausrisse am Ansatzpunkt, ist zumeist eine OP notwendig, um den Muskel und die entsprechende Sehne zu refixieren.

Nach erfolgter Therapie ist die Ausfallzeit für Profisportler heutzutage nicht mehr allzu lange und bewegt sich in den meisten Fällen zwischen zwei und drei Wochen. Hobbysportler sollten etwas länger warten, bevor sich den Muskel wieder voll belasten, um erneute Risse, die dann auch größer ausfallen können, zu vermeiden.

 

Bilder: Paul Gooddy / FreeDigitalPhotos.net

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