Jun 23

Pizza als Teil einer gesunden Ernährung

Gesunde Zutaten und die richtige Zubereitung sorgen für eine Pizza, die in jeden Diätplan passt.Eine der beliebtesten Speisen der Deutschen ist die aus Italien stammende Pizza. Dabei hat diese nicht nur in der Heimat keinen besonders guten Ruf, gilt sie dort doch als Arme-Leute-Essen und wird eher als Vorspeise angesehen. Hierzulande wird die Pizza oft in einem Atemzug mit Burger, Döner oder anderen Fast-Food-Gerichten genannt. Attribute wie „Kalorienbombe“, „Fettiges auf die Hand“ oder „Katerfrühstück“ geben der Pizza keinen besonders guten Ruf.

Dabei muss eine gute Pizza weder fettig sein, noch Unmengen an Kalorien oder Kohlenhydraten enthalten. Im Zuge des allgemein fortschreitenden Trends der gesunden Ernährung, beschäftigen sich Köche und sogenannte Fooddesigner mittlerweile auch mit den belegten Teigfladen. Und wer dabei genau hinsieht, erkennt schnell, wie viel Potential in diesem Gericht steckt.

Vor allem selbstgemachte Pizza kann mit dem richtigen Rezept und der entsprechenden Zubereitung super schmecken und trotzdem in einen angepassten Ernährungsplan passen. Pizzateig aus Dinkel oder Leinsamen gibt es in immer mehr Läden und wer das nicht findet, kann den Teig durch Rezepte im Internet auch super nachbacken. Kommen dann noch frische und gesunde Zutaten für den Belag hinzu, fehlt lediglich die richtige Zubereitung im Ofen noch für das perfekte Geschmackserlebnis.

Jeder Pizzabäcker weiß, dass der Ofen den entscheidenden geschmacklichen Unterschied ausmachen kann. Ober- und Unterhitze im normalen Backofen bereiten den Teig bei Weitem nicht so luftig und wohlschmeckend zu wie ein echter Pizzaofen. Das Prinzip gleicht dem eines Kohlegrills im Vergleich zu einem Elektrogrill. Das Ausprobieren lohnt sich also definitiv. Und wer den Backaufwand scheut, sollte sich ein paar Freunde einladen, denn Pizza gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Gesellschaftgerichten.

Bild: KEKO64 / FreeDigitalPhotos.net

Jun 23

Mit Physiotherapie schmerzfrei durch den Alltag

Physiotherapie ist in der Nachbehandlung von Unfallfolgen oder Verletzungen enorm wichtig.Durch einen Unfall oder eine (Sport-) Verletzung wird man in der Regel erst einmal aus dem Alltag gerissen. Je nach Verletzungsart und -schwere ist eine Operation und der damit verbundene stationäre Aufenthalt im Krankenhaus notwendig. Bereits am 1. oder 2. Tag nach der OP beginnt man heutzutage mit Übungen, um die Muskulatur und die Bewegungsabläufe wieder zu trainieren. Dabei kommt der Physiotherapie eine bedeutende Rolle zu. Nach der Zeit im Krankenhaus geht es zumeist in der Reha oder eben ambulant weiter mit den so wichtigen Übungen.

Frei nach dem Prinzip „Wer rastet, rostet“ hat in den vergangenen 20 Jahren ein entscheidender Umdenkprozess in der Medizin stattgefunden. Gab es früher noch Liegezeiten von bis zu 4 Wochen und länger, sind die meisten Patienten bei unkomplizierten stationärem Aufenthalt spätestens nach einer Woche wieder aus der Klinik. Das schont nicht nur das Budget der Sozialkassen, sondern ist vor allem für den Gesundungsprozess enorm wichtig.

Auch wenn ein Trauma und die darauffolgende Operation anfangs noch etwas Schmerzen bereiten, so wird heutzutage häufig mit Schmerzmitteln schnell gegengesteuert, um einen erfolgreichen Verlauf des physiotherapeutischen Trainings zu sichern. Nach einer Fraktur oder dem Einbau einer Gelenkprothese ist es nun einmal wichtig, dass bestimmte Muskelgruppen adäquat trainiert werden, um Kraftlosigkeit und die damit verbundene Gefahr von Stürzen zu vermeiden.

Auch bei Schmerzen durch Fehlbelastungen wie beispielsweise Rücken- oder Nackenschmerzen kann die Physiotherapie helfen. Entsprechende Praxen gibt es nicht nur in den Städten, wie Physiotherapie Berlin, sondern auch auf dem Land, sodass man zumeist schnell einen Termin bekommt.

Auch Massagen werden von vielen physiotherapeutischen Praxen angeboten.Zu einer nachhaltigen Muskelstärkung und damit zur Besserung etwaiger Beschwerden kommt es aber natürlich nur, wenn man die gelernten Übungen auch nach den Terminen in der physiotherapeutischen Praxis oder in der Klinik weiter verfolgt und regelmäßig durchführt. Schließlich bauen sich Muskeln schnell wieder ab und Sehnen können sich schnell wieder verkürzen. Am Ende lohnt sich eben doch der Fleiß und eine gewisse Hartnäckigkeit. Wer trotzdem noch Beschwerden hat, kann es auch einmal mit etwas Entspannung versuchen. Einige physiotherapeutische Praxen bieten auch entsprechende manuelle Therapiekonzepte mit verschiedenen Massagetypen an.

Bild: ambro & patrisyu / FreeDigitalPhotos.net

Jun 20

Richtig ins Fitnesstraining starten

Mit viel Motivation ins Fitnesstraining starten.Viele Menschen möchten ihren Lebensstil gesünder und sportlicher gestalten. Doch viele wissen nicht genau, wie sie den Einstieg in ein aktiveres Leben bewerkstelligen sollen. Häufig wird die Frage gestellt welche Sportart sich gut eignet. Auch alles was hinter dem Sport steht bereitet Kopfschmerzen. Damit ist gemeint, dass die angehenden Sportler unsicher sind, welche Schuhe die richtigen sind. Müssen es Modelle für mehrere hundert Euro sein oder reichen auch Exemplare, die im zweistelligen Bereich liegen. Gleiches gilt auch hinsichtlich der kleidungstechnischen Ausstattung. Reichen hier einfach Sporthosen und Sportshirts oder muss es schon die teurere Funktionskleidung sein, die verspricht den Körper bei sportlichen Aktivitäten besser zu kühlen und dafür sorgt, dass der Schweiß von innen nach außen transportiert wird. Manche mögen sich vielleicht sogar Fragen bezüglich einer umgestellten Ernährung stellen. Was darf man noch essen? Ist es ok sich zwischendurch auch noch einmal ein Stückchen Schokolade zu gönnen? Muss gänzliche auf Alkohol verzichtet werden, oder darf es am Wochenende schon mal ein Gläschen Wein zum Abendessen sein? Viele mögen nun der Meinung sein, dass solch eine Beratung viel Geld kosten würde und man dafür bindende Verträge im Fitnessstudio abzuschließen hat. Doch dieser Gedanke ist falsch. Online gibt es viele Ratgeberseiten, die sich auf die Breitstellung von Fitness Informationen spezialisiert haben und Ihnen gerne weiterhelfen. Häufig wird sogar eine Kontaktmöglichkeit bereitgestellt. Also sagen Sie ja zu einem aktiveren Leben und fühlen Sie sich besser.

Den Körper in allen Partien trainieren

Sind Sie schon voll dabei ihren Körper fit für die Sommerzeit zu machen? Dann sollten Sie darauf achten, nicht nur ein einseitiges Training zu absolvieren. Damit ist gemeint, dass alle Partien des Körpers beansprucht werden sollten. Unter Umständen kann die Vernachlässigung spezifischer Muskulaturen zu falschen Belastungen des Körpers führen und Schäden an Knochen, Bändern und Geweben verursachen. Ein Bereich den Sie auf gar keinen Fall auslassen sollten ist der Rücken. Er bildet in wahrsten Sinnen des Wortes das Rückgrat des Körpers. Für einen gesunden Gang und zur Unterstützung der Wirbelsäule sollten die Muskeln kontinuierlich fit gehalten werden. Es ist ebenfalls zu beachten, dass immer Spieler und Gegenspieler in gleicher Weise in die Einheit eingebunden werden. Bestes Beispiel dafür ist der Bizeps und sein Gegenspieler der Trizeps. Ein ausgeglichenes Training der beiden Partien sollte oberste Priorität haben. Nicht nur, dass das visuelle Ergebnis deutlich ästhetischer ist, sondern einer unnatürliche Abnutzung von Gelenken und Bändern wird damit vorgebeugt. Bei allen Übungen mit zusätzlichen Gewichten ist immer im Auge zu behalten den Körper, und in besonderer Form die Gelenke, nicht zu stark zu belasten.

Bild: marin / FreeDigitalPhotos.net

Mai 16

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Stress gehört für viele zum Arbeitsalltag dazu, Zeit ist Mangelware. Schnell muss noch ein Projekt abgeschlossen , ein Kundentermin wahrgenommen oder ein Meeting vorbereitet werden. Gespart wird dabei ganz schnell an der Zeit für das Mittagessen, sodass es dann nur noch ein kleines Brötchen zwischendurch gibt oder das Essen einfach komplett gestrichen wird. Gesund ist das nicht. Doch wie kann man sich überhaupt gesund ernähren, wenn die Zeit fehlt?

Kantine oder Currywurst um die Ecke?

In manchen Kantinen und beim Catering keine Seltenheit mehr: Ein ausgwogenes, gesundes Salatbuffet.Ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland nutzen die Möglichkeit in der firmeneigenen Kantine zu essen. Dort wird heutzutage fast überall auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung geachtet. Was in den USA schon seit Jahrzehnten bekannt ist, haben Arbeitnehmer mittlerweile auch in Europa begriffen: Gesunde Arbeitnehmer sind effektiver. Laut einer Umfrage verbringen weitere 22 Prozent ihre Mittagspause beim Bäcker oder im Restaurant um die Ecke. Gegessen wird also ein Brötchen, etwas Süßes oder Pasta – alles Lebensmittel, die den Blutzucker zwar schnell in die Höhe treiben, aber nicht als Inbegriff einer ausgewogenen Ernährung gelten.

Vorkochen für die ganze Woche

Der größte Teil der Beschäftigten in Deutschland bereitet das Mittagessen bereits zu Hause vor und nimmt es dann mit zur Arbeit, wo es meistens bis zur Pause im Kühlschrank des Aufenthalts- / Sozialraums frisch gehalten wird. Dabei kommt es sehr darauf an, wie viel Zeit und wie viel Wonne man in das Vorbereiten und Vorkochen am Abend oder Wochenende vorher investieren möchte. Letztlich ist die selbst zubereitete Mahlzeit bei Weitem noch keine Garantie für eine gesunde Ernährung.

Gesundheitstrend längst beim Catering angekommen

Neben der täglichen Arbeit stehen für viele Arbeitnehmer immer wieder auch Kongresse, Tagungen oder Meetings auf dem Programm, bei denen meistens ebenfalls ein Snack oder sogar eine ganze Mahlzeit serviert wird. Auch hierbei setzt sich der allgemein spürbare Gesundheitstrend durch, sodass es viele Caterer gibt, die frische Produkte aus der Region für nahrhafte und leckere Gerichten verwenden. Anbieter wie das NEO Catering aus Hamburg bieten beispielsweise neben einem klassischen Buffet auch ausgewählte Menüs an, wie Chili con Carne, Mini-Burger aus frischen Zutaten oder auch internationale Küche wie den Pita-Mix mit Tandoori Hühnchen und Raita. Hinzu kommen Bio-Brötchen oder klassisches Fingerfood wie Party-Spieße mit Hackbällchen, Mozzarella und Gemüse. Insgesamt findest sich also ein breit gefächteres Catering-Angebot für viele verschiedene Anlässe.

Wer viel arbeitet, sollte trotzdem auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Fettige oder süße Speisen machen müde und hemmen die Aktivität und Kreativität. Durch die entsprechenden Essgewohnheiten lassen sich sowohl die körperliche als auch die geistige Effektivität und Zufriedenheit signifikant steigern.

Bild: stockimages / FreeDigitalPhotos.net

Mai 01

Kraft-Ausdauer durch Ropetraining

Viele Boxer, Handballer und Fußballspieler vertrauen bereits auf die Seilübungen, die seit wenigen Jahren immer bekannter werden. Und auch in zahlreichen Fitnessstudios findet man diese sogenannten Ropes (engl. für „Seil“). Doch was steckt dahinter und was bewirkt diese Art des Trainings?

Rope-Workout gehört zu den neuen Trends bei Fitnesstraining und trainiert alle Muskelgruppen.Wer damit beginnt, die Seile mit beiden Armen zu schwingen, merkt schnell, wie die Bewegungen die Muskulatur in den Armen, Schultern und im Rücken anstrengen. Insgesamt werden bei den meisten Übungen dieser Art auch die stabilisierenden Rumpfmuskeln deutlich gefordert, um den sicheren Stand zu gewährleisten. Da man die Schwingbewegungen am besten über mehrere Minuten halten sollte, wirkt sich dieses Ganzkörpertraining dann auch auf den Muskelaufbau und die Kraftausdauer aus und wird somit richtig schweißtreibend. Außerdem wird eine gewisse Beweglichkeit und Koordination gefordert, um die Seile rhythmisch in Schwingungen zu versetzen.

Fortgeschrittene Roper können das Training durch verschiedene Effekt weiter intensivieren. So gibt es die Möglichkeit durch Schmetterlingsbewegungen für noch mehr Schweißausbrüche zu sorgen. Diese sogenannten „Butterflywaves“ trainieren weitere Muskelpartien des Arms, der Schulter sowie des Rumpfes. Schwieriger kann das Training durch zusätzliche Sprünge werden, die man während der Wellenbewegungen im Rhythmus ausführt.

Als Anfänger sollte man darauf achten nicht zu intensiv in die Übungen einzusteigen. Die Bewegungen verlangen einem einiges ab und ein milder Einstieg mit dünneren Seilen senkt das Verletzungsrisiko. Denn ungewohnte Übungen können bekanntlicherweise in den ersten Tagen zu starkem Muskelkater oder sogar Muskelfaserrissen führen. Wer aber dosiert mit dem Ropetraining beginnt, bekommt schnell ein Gefühl für die Bewegungen. Das Ausprobieren lohnt sich also und bringt neben einer Abwechslung zum alltäglichen Training vor allem Spaß.

Wer also dosiert loslegt, sollte keine Probleme mit der Anstrengung für die Muskulatur bekommen. Durch den gezielten Einsatz von Produkten zur Steigerung der körperlichen Leistung und Ausdauer kann man aber durchaus einen schnelleren Muskelaufbau erreichen. Onlineshops wie Bevisan haben ein breites Angebotsspektrum, das den Sportler auf seinem jeweiligen Trainingslevel abholt und so gezielt für Erfolge im Fitnessbereich sorgen kann.

Bild: Danilo Rizzuti / FreeDigitalPhotos.net

Apr 08

Boxen: Training für Körper und Geist

Beim Thema Boxsport denken viele Menschen direkt an zwei dumpfe Typen, die wahllos aufeinander einprügeln bis einer blutet und schwer verletzt ist. Dass der Sport einen weitaus besseren Ruf verdient hat, merkt man spätestens, wenn man sich selber einmal in den Ring stellt oder erste Trainingsstunden am Boxsack verbringt.

Der Boxsport eignet sich auch für Frauen zum GanzkörpertrainingLaien unterschätzen die Sportart gerne. Dabei ist selbst die statische Verteidigungshaltung mit beiden Unterarmen und Fäusten als Deckung schon schweißtreibend und kräftezehrend. Wer nun zusätzlich noch die Beinarbeit nicht vernachlässigen möchte, kommt schnell an seine körperlichen Grenzen. Doch Boxen verlangt nicht nur den Muskeln alles ab. Manche Experten behaupten: Boxen findet zu 70 Prozent im Kopf statt.

Mentaler Stress, Konzentration und die notwendige Koordination komplettieren das Boxen und machen es zu einer wahren Ganzkörpersportart. Überall in Deutschland gibt es mittlerweile viele Boxclubs und Vereine, die sich auf den Trend eingestellt haben und für Sportler jedes Geschlechts und Alter Schnupperkurse anbieten. Dabei geht es vor allem um Fitness- und Konzentrationsschulungen.

Kondition und Kraft werden durch bestimmte Übungen wie Seilspringen und das Training am Punching-Ball und Boxsack geschult. Erst danach geht es zum Sparring mit dem Trainer oder einem Trainingspartner in den Boxring. Dabei hat der Schutz der Hände und des Kopfes höchste Priorität: Neben der bekannten Boxhandschuhe, die Frakturen der Finger, Handwurzel sowie des Handgelenks verhindern gehört der Zahnschutz und der Kopfschutz im Hobby- und Amateursport ganz klar zur Grundausstattung. Die Wahrscheinlichkeit von Gehirnerschütterungen wird somit minimiert.

Bei langjährigen Trainern und Athleten gilt Boxen längst als Lebensschule. Neben der körperlichen und psychischen Herausforderung lehrt der Boxsport vor allem auch Selbstvertrauen, Disziplin und Durchhaltvermögen – Attribute also, die auch in allen Lebenslagen weiterhelfen können. Boxer lernen sich mit ihren eigenen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen.

Anfängerkurse gibt es übrigens nicht nur für Jungs und Männer. Auch Mädchen und Frauen können vielerorts die grundlegenden Fähigkeiten des Boxsports erlernen und sich beim Training am Boxsack oder im Ring vollkommen verausgaben.

Bild: Serge Bertasius Photography / FreeDigitalPhotos.net

Apr 05

Flüssigkeitsausgleich beim Sport

Der Mensch soll ca. 3-4 Stunden pro Woche Sport treiben, um gesund zu bleiben. Dabei kühlt sich der Körper durch Schwitzen ab. Durch die Wasserverdunstung kann überschüssige Wärme abgegeben und eine Überhitzung vermieden werden. Unter extremen Bedingungen (große Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit, starke Belastung) verliert der Körper bis zu 2 Liter Schweiß pro Stunde. In unseren Breitengraden werden bei sportlicher Aktivität durchschnittlich 1-1,5 Liter Schweiß pro Stunde gebildet.

Vor allem bei Langstreckenläufen oder dem Marathon enorm wichtig: Die regelmäßige FlüssigkeitsaufnahmeFolgen von Flüssigkeitsverlust

Flüssigkeitsverluste von nur 2 % des Körpergewichtes vermindern die Leistungsfähigkeit um bis zu 20 %. Dabei ist der Durst grundsätzlich der Ausdruck einer negativen Wasserbilanz des Körpers. Wenn die Wasserverluste nicht rechtzeitig ausgeglichen werden können, wird Flüssigkeit dem Blut und dem Gewebe entzogen. Die Fließeigenschaften des Blutes verändern sich dadurch – das Blut wird dicker. Dies bewirkt, dass der Herzmuskel für den gleichen Blutdurchlauf vermehrt Kraft aufzuwenden hat, der Puls letztlich ansteigt, die Belastung für den Körper größer wird und die Laktatkonzentration im Blut steigt. Bei einem Wasserverlust ist die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt. Es kann zu Schwindel, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen.

Flüssigkeitsaufnahme

Erwachsene benötigen täglich 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit, wobei der Sportler den zusätzlichen Flüssigkeitsverlust des Schwitzens auszugleichen hat. 60 Minuten sportliche Betätigung kann der Körper, vorausgesetzt der Flüssigkeitshaushalt ist zu Beginn ausgeglichen, ohne Probleme überbrücken. Die Betonung liegt hierbei auf kann – Trinken beim Sport, besonders, wenn es heiß ist, ist nie falsch. Der auftretende Flüssigkeitsverlust muss spätestens nach der Beendigung der sportlichen Aktivität wieder ausgeglichen werden. Daiert die sportliche Tätigkeit länger an, so soll bereits während der Belastung Flüssigkeit zugeführt werden, um die körperliche Leistungsfähigkeit, Konzentration und Koordination zu erhalten und um letztlich einen Kreislaufzusammenbruch zu vermeiden.

Während bei einer Belastung bis zu einer Stunde normales Trinkwasser ausreicht, kann bei länger anhaltenden Belastungen eine Zufuhr von Mineralien (vor allem Magnesium, Natrium und Kalium) nicht schaden. Die ist bei Langdistanzen absolut notwendig, auch wenn manche Sportler weniger schwitzen.

Das Trinken beim Sport sollte stetig, aber immer jeweils nur in kleinen Schüben erfolgen. Das Bier nach dem Training ist übrigens nicht verboten, aber man sollte wissen, dass sich bei übermäßigem Alokoholkonsum die Erholung nach dem Sport verzögert und Alkohol auch diuretisch, also harntreibend, wirkt.

Isotonische Sportgetränke

Spezielle Sportlergetränke werden heute überall zu Hauf angepriesen. Diese, für die Verwendung im Hochleistungssport konzipierten, meist isotonen Getränke, werden immer häufiger auch im Breitensport konsumiert. Isotone Getränke sind ausgezeichnet dazu geeignet, den Organismus während des Hochleistungssports mit Flüssigkeit, Mineralien und Energie zu versorgen. Sinn machen dabei auch kohlenhydratreiche Getränke, die einen Kohlenhydratanteil von 20 – 80 Gramm pro Liter nicht überschreiten. Für den Breitensportler allerdings bieten sie kaum einen Vorteil und sind ja außerdem relativ teuer.

Weniger schwitzen müssen

Feuchtigkeit auf der Stirn oder unter den Achseln kann nicht nur im Sport stören, sondern vor allem auch im Alltag. Nicht jeder Mensch schwitzt gleich schnell und gleich viel. Gerade, wenn sich die Schweißflecken in der Kleidung abzeichnen, wird es für viele unangenehm. Für Abhilfe können beispielsweise Produkte sorgen, die die Schweißbildung wirksam reduzieren, sogenannte Antitranspirante oder Antiperspirante. Durch den Einsatz dieser Mittel auf der Haut lassen sich Flüssigkeitsringe unter den Armen oder am Rücken verhindern. Dabei ist wichtig, dass man vor dem Einsatz des Produktes darauf achtet, dass dieses auch auf ausreichende Hautverträglichkeit getestet wurde. Zu einem entsprechenden pH-neutralen Antiperspirant kommen Sie hier: http://www.null-schwitzen.de

Bild: Sura Nualpradid / FreeDigitalPhotos.net

Apr 02

Die spannende Geschichte des Fitnesstrainings

Wer macht sich heutzutage keine Gedanken über sein Aussehen und eine gute Ernährung? Jeder Mensch will gesund und fit sein und das Fitnesstraining ist ein Weg dahin. Aber wie hat es sich überhaupt entwickelt?

Die Anfänge eines neuen Trends

Die Geschichte des FitnesstrainingsDas Wort Fitness bezieht sich nicht nur auf das körperliche Wohlgefühl, sondern auch auf das geistliche Wohlbefinden. Man hat schon früh gemerkt, dass sportliche Aktivität zu besserer Laune und Konzentration führen kann und Fitness entwickelte sich zu einem großen Geschäft. Als die Menschen noch schwere körperliche Arbeit in den Dörfern leisteten, gab es keinen Bedarf an sportlichen Aktivitäten. Mit dem 18. Jahrhundert und dem Wachstum der Bevölkerung in den Städten hat man bemerkt, wie sich die Menschen weniger bewegten und immer unsportlicher wurden und man folgerte, dass dies zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation führen könne.

Aus politischer Sicht wurde dies zu einem Problem, da die unsportliche, männliche Bevölkerung im Fall eines Krieges weniger erfolgreich sein würde. Die Regierung wollte die Situation ändern, indem sie im 19. Jh. die ersten Sportvereine in Deutschland gründeten. Das Ziel war die Verbesserung der körperlichen Leistung der Männer, damit sie im Krieg gegen die Franzosen eine gute Leistung bringen konnten. Ein weiteres Ziel war später, die Menschen in den großen Städten zu beschäftigen und so viele Sportaktivitäten wie möglich zu bieten.

Die Entwicklung der Sportstudios

Die Entwicklung der SportstudiosAb der Mitte des 19. Jahrhundert entstanden in den großen Städten weltweit die ersten Sportvereine. Dies hatte auch einen kommerziellen Charakter, indem man eine Konkurrenz zu den englischen „Clubs“ schuf. Dadurch entstand eine neue Fitness-Welle, die die Menschen in verschiedene Gruppen einteilte: Die Menschen aus der Arbeiterklasse haben sich mehr an den traditionellen Clubs ausgerichtet, während die Elite sich mehr individuell zeigen und entwickeln wollte. Der Fitnesstrend hat die Menschen wie die digitale Entwicklung zusammengebracht, bei der jeder etwas für sich findet und sich durch angebotenen Filme oder beim treuen und modernen Handy Casino unterhalten kann.

Die ersten Studios boten eine große Auswahl an Geräten, die durch Werbung ein großes Interesse bei der Bevölkerung bewirkte. Die Fitnesswelle hatte in den Vereinigten Staaten ihren Höhepunkt und man hatte dort eine Reihe von Sportstudios. Die Ärzte waren auch in dem System involviert, indem sie den Besuch eines Studios empfahlen. In Europa verbreitete dieser Trend sich erst in den 60er Jahren aber entwickelte sich sehr schnell zum einem Hype.

Die neue Fitnesswelle

Die neue FitnesswelleIn den 70er Jahren wurde die Fitness durch Film und Werbung sehr populär und die Industrie massiv angekurbelt. Man hatte neuere und bessere Geräte entwickelt, deren positive Wirkung man wissenschaftlich nachgewiesen hatte. Die Menschen haben Fitness Clubs zum ersten Mal als Trend erkannt und durch Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Arnold Schwarzenegger, erste körperliche Idole erkoren.

Man hatte bis in die 80er sich mehr an männliche Sportarten ausgerichtet und mit Jane Fonda kam die neue Fitnesswelle für die Frauen. Sie hatte den Aerobic Kurs entwickelt und in Verbindung mit schöner Musik viele Frauen gewonnen, die über Videos unterrichtet wurden.  Mit jedem Jahr kamen neue und bessere Geräten und Kurse auf den Markt, die überall live oder über Video angeboten werden. Die Kurse sind für Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten zugänglich geworden, Kurse werden vielerorts bereits für weniger als 20 Euro im Monat angeboten.

Bilder: https://pixabay.com/de/mann-fitnessraum-muskel-fitness-641691/; https://pixabay.com/de/gewichtheben-fitness-fitnessraum-1284616/; https://pixabay.com/de/laufen-sprint-schlackenbahn-498257/

Mrz 04

Entspannung nach dem Workout

Neben der Fitnessgeräte und der Trainer... Dass Körper und Geist unweigerlich miteinander verbunden sind, wussten schon die alten Griechen. Wer sportlich aktiv ist, merkt irgendwann, wie nicht nur die körperlichen, sondern auch die mentalen Kräfte nachlassen. Ob bei Ausdauersportarten oder beim Kraftsport – die Erschöpfung tritt früher oder später ein. Längst haben viele Fitnessstudios daraus ein Rundum-Konzept entwickelt, um ihren Kunden wieder neue Energie zu liefern.

Während die sogenannten Muckibuden früher nicht viel mehr als ein paar Hantelbänke und Geräte zu bieten hatten, beinhaltet das Angebot heutzutage zumeist doch einiges mehr. Neben entsprechend modernen Sportgeräten kann man sich in vielen Clubs aus einem breiten Kursangebot genau das Richtige aussuchen. Sports & Spa in Hannover bietet beispielsweise neben dem klassischen Bauch-Beine-Po (BBP) und Yoga auch Pilates-, Zumba-, Langhantel-, Deepwork- oder Cardio-Box-Kurse.

Wer doch lieber an den Geräten oder Freihanteln trainieren möchte, kann auch dabei auf die neuesten Techniken und Errungenschaften der Fitnessbranche bauen. Im Milon-Zirkel beispielsweise werden die Übungen gezielt geführt und individuell vorgegeben. Das Gerät merkt sich dabei die Daten des jeweiligen Nutzers und überwacht das Training. Frauen haben die Möglichkeit auch in einem eigens für sie bereitgestellten Bereich zu trainieren, in der sogenannten Pink-Area. Unterstütz wird jeder Sportler durch die individuelle Beratung ausgebildeter Trainer und Fitnessexperten.

...zeichnet sich ein gutes Fitnessstudio vor allem auch durch ein großes Wellnessangebot aus.Abgerundet wird das Rundum-Sorglos-Paket mit einem großen Wellness-Angebot. Massagen, Entspannungsliegen, Relaxatmosphäre und Saunen sorgen für die pure Entspannung, damit die Akkus nach dem Training oder dem harten Arbeitstag möglichst schnell wieder aufgeladen werden. Eine 400qm große Dachterrasse kann ebenso genutzt werden wie eine Außensauna und ein Dampfkessel. Insgesamt also ein breites Spektrum, sodass jeder hier wieder seine Balance finden kann.

Eine entsprechende Mitgliedschaft in dieser Sport- und Wellnessoase gibt es ab knapp 60 Euro monatlich, wobei man als Gruppe das Sport- und Wellnessangebot auch schon für knapp 30 Euro pro Monat nutzen kann. Preise also, die sich im marktüblichen Bereich bewegen bei einem Leistungsspektrum, das viele andere Fitnessclubs hinter sich lässt. Wer sich das gerne einmal anschauen möchte, kann ein Probetraining vereinbaren und sich so seine eigene Meinung bilden.

Bilder: stockimages & franky242 / FreeDigitalPhotos.net

Feb 19

Mit Grassaft zu Fitness und Muskelkraft

Der Markt für Superfood nimmt in Deutschland mittlerweile fast schon amerikanische Dimensionen an. Immer mehr Neuigkeiten und immer mehr Ernährungsformen drängen auf den Markt und werden über das Internet vertrieben. Als kleinen Service stellen wir Euch immer wieder neue oder neu-verpackte Nahrungsmittel vor, heute Weizen- und Gerstengrassaft.

Weizen- und Gerstengrassaft enthalten viele Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien.Grassaft als Eiswürfel zur Stärkung vor dem Training

Weizen- und Gerstengrassaft stellt keine Neuerung im eigentlichen Sinn dar, weil es diese natürliche Saftform für Beobachter der vegetarischen und veganen Lebensform schon seit Jahrzehnten gibt. Das besondere daran sind die vielen Inhaltsstoffe, die die jung geernteten Gräser enthalten. Neben vielen verschiedenen Vitaminen (A, C, E, K, B6) enthält Weizen- und Gerstengras auch einige Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Zink, Kupfer oder Mangan. Dabei kann man den Saft in verschiedenen Darreichungsform bestellen: Neben den Klassikern wie die Tabletten oder das Pulver gibt es den Saft auch als Eiswürfel, die man beispielsweise in einem Glas Wasser ganz einfach auftauen kann und zu einem Powersmoothie verarbeiten kann.

Kohlenhydratlieferanten bewusst einsetzen

Bei bis zu 37 Prozent Kohlenhydraten merkt man als ernährungsbewusster Sportler schnell, dass sich Weizen- und Gerstengrassaft vor allem als Energielieferant vor dem Training und dem Wettkampf eignet. Geschmacklich orientiert sich der Saft natürlich an den klassischen jungen Weizen- bzw. Gerstenhalmen, bei der Energiemenge reichen aber natürlich schon kleine Mengen aus, um für einen positiven Effekt in kürzester Zeit zu sorgen. Wie immer empfehlen wir natürlich den Weizen- und Gerstengrassaft im Training zu testen, um eine optimale Verträglichkeit sicher zu stellen. Bei zwei Eiswürfeln pro Tag sollte man dann beispielsweise für 30 Tage (60 x 15 ml) 69,90 Euro einplanen. Im Internet kann man diese dann versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich und die Niederlande via austriandelivery.com bestellen. Geliefert werden die Eiswürfel, je nach Kundenwunsch, zwischen Dienstag und Freitag.

Power für Ausdauersportarten

Die Mischung aus Vitaminen, Mineralien und Kohlenhydraten wird im Körper schnell in Energie umgewandelt. Dabei ist der Weizen- und Gerstengrassaft gerade für Ausdauersportarten eine optimale ernährungstechnische Ergänzung und eignet sich vor allem ca. 20 bis 30 Minuten vor Trainings- oder Wettkampfbeginn. Wenn die natürlichen Kohlenhydrate vom Körper verstoffwechselt wurden, können Energieriegel oder süße Power-Gels weiterhelfen und so der Unterzuckerung, dem sogenannten Hungerast, vorbeugen. Grassäfte lassen sich also bei guter Verträglichkeit im Radsport, in Laufsportarten oder auch beim Langlaufen im Winter einsetzen.

Wacher durch den Alltag

Abgesehen von den Einsatzmöglichkeiten im sportlichen Bereich, kann man die Eiswürfel aber natürlich auch ohne Weiteres im ganz normalen Alltag einsetzen. Gerade, wenn nicht viel Zeit für eine ausgiebige Mahlzeit ist, stellen die Säfte eine brauchbare Alternative dar. Im Arbeits- und Familienalltag kann das durchaus zu einer höheren Produktivität und weniger Müdigkeit führen. Denn anders als eine fettige Mahlzeit belastet Weizen- und Gerstengrassaft den Magen-Darm-Trakt kaum und verhindert so die klassische postprandiale Müdigkeit, also das typische Tief nach dem Mittagessen. Die so neu gewonnene Kraft und Ausdauer lassen sich im Arbeitsleben und auch bei den alltäglichen Aufgaben im Kreise der Familie sinnvoll nutzen und können für weniger Belastung für Körper und Geist sorgen. Ausprobieren lohnt sich also, denn Entlastung kann wohl beinahe jeder gut gebrauchen.

Bild: 9comeback / FreeDigitalPhotos.net

Ältere Beiträge «