Mrz 04

Entspannung nach dem Workout

Neben der Fitnessgeräte und der Trainer... Dass Körper und Geist unweigerlich miteinander verbunden sind, wussten schon die alten Griechen. Wer sportlich aktiv ist, merkt irgendwann, wie nicht nur die körperlichen, sondern auch die mentalen Kräfte nachlassen. Ob bei Ausdauersportarten oder beim Kraftsport – die Erschöpfung tritt früher oder später ein. Längst haben viele Fitnessstudios daraus ein Rundum-Konzept entwickelt, um ihren Kunden wieder neue Energie zu liefern.

Während die sogenannten Muckibuden früher nicht viel mehr als ein paar Hantelbänke und Geräte zu bieten hatten, beinhaltet das Angebot heutzutage zumeist doch einiges mehr. Neben entsprechend modernen Sportgeräten kann man sich in vielen Clubs aus einem breiten Kursangebot genau das Richtige aussuchen. Sports & Spa in Hannover bietet beispielsweise neben dem klassischen Bauch-Beine-Po (BBP) und Yoga auch Pilates-, Zumba-, Langhantel-, Deepwork- oder Cardio-Box-Kurse.

Wer doch lieber an den Geräten oder Freihanteln trainieren möchte, kann auch dabei auf die neuesten Techniken und Errungenschaften der Fitnessbranche bauen. Im Milon-Zirkel beispielsweise werden die Übungen gezielt geführt und individuell vorgegeben. Das Gerät merkt sich dabei die Daten des jeweiligen Nutzers und überwacht das Training. Frauen haben die Möglichkeit auch in einem eigens für sie bereitgestellten Bereich zu trainieren, in der sogenannten Pink-Area. Unterstütz wird jeder Sportler durch die individuelle Beratung ausgebildeter Trainer und Fitnessexperten.

...zeichnet sich ein gutes Fitnessstudio vor allem auch durch ein großes Wellnessangebot aus.Abgerundet wird das Rundum-Sorglos-Paket mit einem großen Wellness-Angebot. Massagen, Entspannungsliegen, Relaxatmosphäre und Saunen sorgen für die pure Entspannung, damit die Akkus nach dem Training oder dem harten Arbeitstag möglichst schnell wieder aufgeladen werden. Eine 400qm große Dachterrasse kann ebenso genutzt werden wie eine Außensauna und ein Dampfkessel. Insgesamt also ein breites Spektrum, sodass jeder hier wieder seine Balance finden kann.

Eine entsprechende Mitgliedschaft in dieser Sport- und Wellnessoase gibt es ab knapp 60 Euro monatlich, wobei man als Gruppe das Sport- und Wellnessangebot auch schon für knapp 30 Euro pro Monat nutzen kann. Preise also, die sich im marktüblichen Bereich bewegen bei einem Leistungsspektrum, das viele andere Fitnessclubs hinter sich lässt. Wer sich das gerne einmal anschauen möchte, kann ein Probetraining vereinbaren und sich so seine eigene Meinung bilden.

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Feb 19

Mit Grassaft zu Fitness und Muskelkraft

Der Markt für Superfood nimmt in Deutschland mittlerweile fast schon amerikanische Dimensionen an. Immer mehr Neuigkeiten und immer mehr Ernährungsformen drängen auf den Markt und werden über das Internet vertrieben. Als kleinen Service stellen wir Euch immer wieder neue oder neu-verpackte Nahrungsmittel vor, heute Weizen- und Gerstengrassaft.

Weizen- und Gerstengrassaft enthalten viele Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien.Grassaft als Eiswürfel zur Stärkung vor dem Training

Weizen- und Gerstengrassaft stellt keine Neuerung im eigentlichen Sinn dar, weil es diese natürliche Saftform für Beobachter der vegetarischen und veganen Lebensform schon seit Jahrzehnten gibt. Das besondere daran sind die vielen Inhaltsstoffe, die die jung geernteten Gräser enthalten. Neben vielen verschiedenen Vitaminen (A, C, E, K, B6) enthält Weizen- und Gerstengras auch einige Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Zink, Kupfer oder Mangan. Dabei kann man den Saft in verschiedenen Darreichungsform bestellen: Neben den Klassikern wie die Tabletten oder das Pulver gibt es den Saft auch als Eiswürfel, die man beispielsweise in einem Glas Wasser ganz einfach auftauen kann und zu einem Powersmoothie verarbeiten kann.

Kohlenhydratlieferanten bewusst einsetzen

Bei bis zu 37 Prozent Kohlenhydraten merkt man als ernährungsbewusster Sportler schnell, dass sich Weizen- und Gerstengrassaft vor allem als Energielieferant vor dem Training und dem Wettkampf eignet. Geschmacklich orientiert sich der Saft natürlich an den klassischen jungen Weizen- bzw. Gerstenhalmen, bei der Energiemenge reichen aber natürlich schon kleine Mengen aus, um für einen positiven Effekt in kürzester Zeit zu sorgen. Wie immer empfehlen wir natürlich den Weizen- und Gerstengrassaft im Training zu testen, um eine optimale Verträglichkeit sicher zu stellen. Bei zwei Eiswürfeln pro Tag sollte man dann beispielsweise für 30 Tage (60 x 15 ml) 69,90 Euro einplanen. Im Internet kann man diese dann versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich und die Niederlande via austriandelivery.com bestellen. Geliefert werden die Eiswürfel, je nach Kundenwunsch, zwischen Dienstag und Freitag.

Power für Ausdauersportarten

Die Mischung aus Vitaminen, Mineralien und Kohlenhydraten wird im Körper schnell in Energie umgewandelt. Dabei ist der Weizen- und Gerstengrassaft gerade für Ausdauersportarten eine optimale ernährungstechnische Ergänzung und eignet sich vor allem ca. 20 bis 30 Minuten vor Trainings- oder Wettkampfbeginn. Wenn die natürlichen Kohlenhydrate vom Körper verstoffwechselt wurden, können Energieriegel oder süße Power-Gels weiterhelfen und so der Unterzuckerung, dem sogenannten Hungerast, vorbeugen. Grassäfte lassen sich also bei guter Verträglichkeit im Radsport, in Laufsportarten oder auch beim Langlaufen im Winter einsetzen.

Wacher durch den Alltag

Abgesehen von den Einsatzmöglichkeiten im sportlichen Bereich, kann man die Eiswürfel aber natürlich auch ohne Weiteres im ganz normalen Alltag einsetzen. Gerade, wenn nicht viel Zeit für eine ausgiebige Mahlzeit ist, stellen die Säfte eine brauchbare Alternative dar. Im Arbeits- und Familienalltag kann das durchaus zu einer höheren Produktivität und weniger Müdigkeit führen. Denn anders als eine fettige Mahlzeit belastet Weizen- und Gerstengrassaft den Magen-Darm-Trakt kaum und verhindert so die klassische postprandiale Müdigkeit, also das typische Tief nach dem Mittagessen. Die so neu gewonnene Kraft und Ausdauer lassen sich im Arbeitsleben und auch bei den alltäglichen Aufgaben im Kreise der Familie sinnvoll nutzen und können für weniger Belastung für Körper und Geist sorgen. Ausprobieren lohnt sich also, denn Entlastung kann wohl beinahe jeder gut gebrauchen.

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Jan 13

Vegane Unterstützung für Sportler

Gerade bei Ausdauersportarten wie Joggen, Radsport oder auch Langlauf ist eine gute ernährungstechnische Vorbereitung vor dem Training sinnvoll. Die Einheiten können schnell mal 1-2 Stunden dauern oder beim Radfahren auch schon mal 3-4 Stunden. Selbst bei einer ausreichenden und guten Mahlzeit vor dem Sport sind die Speicher des Körpers irgendwann aufgebraucht. Manche Sportler bemerken das nach 2 Stunden, andere schon früher. Um einer verheerenden Unterzuckerung, dem sogenannten Hungerast, zu entgehen, sollte der Nachschub deshalb schnell mit etwas Essbarem gesichert werden.

Viele Sportler bedienen sich daher gerne einiger Früchte oder Müsliriegel, da die gut zu transportieren sind, vom Körper zumeist gut vertragen werden und schnell Energie liefern. Aufgrund der deutliche gestiegenen Nachfrage in den letzten Jahren, gibt es mittlerweile unzählige Produkte auf dem Markt. Dem Sportler bleibt somit die Qual der Wahl.

Neben einer guten Verträglichkeit, dem Preis und dem Geschmack geht es vielen vor allem auch darum einen gesunden Musliriegel zu sich zu nehmen. Die Produkte von foodloose beispielsweise sind, dem aktuellen Gesundheitstrend folgend, komplett vegan und haben ein entsprechendes Bio-Siegel. Die Müsliriegel enthalten ganze Nüsse, viele verschiedene Früchte und Gewürze und stellen eine echte Alternative zu herkömmlichen Riegeln dar. Statt mit Zucker werden sie mit Agavendicksaft gesüßt. Außerdem kann man über die Internetseite von foodloose auch die Smoothie-Riegel SMU:DI und klassische Trockenfrüchte bestellen. Während der Trainingseinheit dürften für viele Sportler vor allem die veganen Müsliriegel von foodloose interessant sein.

Generell sollte jeder Sportler Müsliriegel natürlich erstmal in Ruhe testen, um den Geschmack und die Verträglichkeit herauszufinden. Erst wenn ein Riegel diese Prüfung bestanden hat, sollte man ihn auch beim Training und später dann eventuell auch im Wettkampf einsetzen. Dabei ist zu beachten, dass jeder Körper anders reagiert und nur weil ein Teamkollege oder Trainingspartner etwas im Training gut verträgt, heißt das noch lange nicht, dass man selbst ähnlich darauf reagiert. Mit der Ernährung ist es bekanntlich wie mit dem Training selbst: Jeder Organismus reagiert anders und es ist die Kunst herauszufinden, womit man selbst die besten Ergebnisse erzielt.

Nov 01

Die besten Apps für Fitness und Ernährung

Die Themen Fitness, Ernährung und Diät standen noch nie so im Fokus wie in der heutigen Zeit. Da ist es eigentlich schon selbstverständlich, dass sie mit modernen Technologien verknüpft werden. Es ist längst normal geworden, beim Joggen oder Gewichtestemmen eine App als Begleiter zu aktivieren oder sich von einer Anwendung auf dem Smartphone Tipps für die Diät geben zu lassen. Doch welche dieser Softwares sind wirklich nützlich und welchen Umfang bieten sie?

Laufen ohne Sorgen

Fitness-Apps für das Smartphone oder die Smartwatch helfen bei der Steuerung des Fitnesstrainings.Die meisten Menschen, die auf ihre Gesundheit und Fitness achten, setzen überwiegend auf das Joggen. Dabei wird der Herzkreislauf angekurbelt, viele Muskeln werden beansprucht, man ist an der frischen Luft und vor allem werden Kalorien verbrannt. Allerdings fällt es immer mehr Personen schwer, die Disziplin zu bewahren. Hier soll die App „Runtastic“ Abhilfe schaffen. Sie ermöglicht es mittels GPS-Tracking die zurückgelegte Strecke anzuzeigen, was es lauffaulen Joggern erschwert, zu „schummeln“. Des Weiteren kann die Anwendung auch die Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit wiedergeben. Dadurch fällt es deutlich einfacher, sich in seiner Leistung zu steigern. Ein weiteres für Sportler interessantes Feature ist die Anzeige der verbrauchten Kalorien. Diese beruht auf vorher eingegebenen Informationen über den eigenen Körper.

Stark durch das Smartphone

Wer sich lieber im Fitnessstudio aufhält oder den heimischen Fitnessraum in Anspruch nimmt, findet in „GymBook“ eine praktische Anwendung, um das eigene Trainingsverhalten zu prüfen und zu verbessern. Mit Hilfe dieser App lassen sich ganze Trainingspläne mit einem Kalender verknüpfen. Dabei sind die einzelnen Übungen hinterlegt und sind sogar mit ausführlichen Erklärungen versehen. Punkten kann die Anwendung auch mit einer übersichtlichen Bedienoberfläche und der großen Menge an kleinen Rand-Features.

Abnehmen leicht gemacht

Um es den Menschen leichter zu machen, ihre Diäten einzuhalten, wurde die App „MyFitnessPal“ veröffentlicht. Mit ihr wird die Motivation automatisch hochgehalten. Die Anwendung dokumentiert das Diät-Verhalten des Nutzers. Zudem kennt sie den Kaloriengehalt von etlichen Nahrungsmitteln und Mahlzeiten. Zur Abrundung gibt es immer wieder Vorschläge für passende Fitness-Übungen. Die App erinnert den User automatisch an das einhalten, gewisser Diät-Richtlinien.

An und für sich sind Apps ein gutes Hilfsmittel für Fitnesssportler und Diät-Begeisterte. Allerdings braucht es zur Nutzung auch den passenden Datentarif. Informieren Sie sich auf www.discosurf.de und finden Sie ein gutes Angebot, das auf Sie zugeschnitten ist.

Bild: KROMKRATHOG / FreeDigitalPhotos.net

Okt 20

Fitnessstudio oder doch lieber ein Personaltrainer?

Wenn Sie nach einem Personaltrainer suchen können Sie sich hier informieren. Doch ist ein Personaltrainer preiswerter oder effektiver als ein einfaches Fitnessstudio?

Der große Vorteil des Fitnessstudios ist der Preis. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio kostet meist um die 20 bis 60 € pro Monat. Ein Fitnesstrainer hingegen kostet im Durchschnitt 80 € die Stunde.

Allerdings können sich viele nach der motivierten Anfangszeit im Fitnessstudio nicht mehr motivieren, dorthin zu gehen. Man muss jedes Mal den Weg bis zum Fitnessstudio auf sich nehmen und irgendwann hat man „keine Zeit mehr“ und die Motivation geht ebenfalls flöten. Mittlerweile sind ca. 2 Millionen von ca. 6 Millionen Mitgliedern in 5 000 Fitnessstudios in Deutschland sogenannte „Karteileichen“. Klar kann man auch in einem Fitnessstudio einen Personaltrainer und einen Trainingsplan bekommen, allerdings schwindet die Motivation trotzdem oft.

Die meisten Personaltrainer richten sich heutzutage nach Ihnen. Ein Personaltrainer ist auch gerade dann sinnvoll, wenn man vom Geräte- und Cardiotraining schnell gelangweilt wird und das dazu führt, dass man keine Lust mehr auf das Training hat. Das Training soll Spaß machen und ein Personaltrainer kann in vielerlei Hinsicht sehr motivieren.

Ein weiterer Vorteil des Personaltrainers ist, dass man eine Fachberatung zur Durchführung bekommt. Oft sucht man sich eine Übung aus dem Internet und liest so etwas wie „sie sollten nun ein ziehen im Oberschenkel spüren“, da man sich selbst aber nicht sehen kann und aus einer reinen Textanleitung nicht erkennen kann, wie das ganze schlussendlich aussehen soll zieht es gar nicht im Oberschenkel und man wundert sich. Doch ein Personaltrainer achtet darauf, dass man die Übungen richtig Durchführt und berät auch, was Übungen angeht. Das schützt auch davor, Schäden vom Training davonzutragen.

Außerdem ist man während des Trainings flexibler und es wird auf Sie selbst maßgeschneidert. Der Personaltrainer findet Übungen, die für Sie passend und effektiv sind.

Viele Personaltrainer bieten auch ein erstes, kostenloses Probetraining an, um feststellen und entscheiden zu können, ob diese Art des Trainings die Richtige ist und ob die Sympathie stimmt. Es ist wichtig, dass die „Chemie“  beim eigenen Personaltrainer stimmt, um sich auch wohl zu fühlen und Vertrauen aufzubauen. Ein Personaltrainer geht auf die eigenen, individuellen Bedürfnisse ein, während ein Trainer im Fitnessstudio meist für mehrere Leute gleichzeitig zuständig ist.

Die einzigen Nachteile eines Personaltrainers sind die, oben bereits erwähnten,  Kosten, welche höher sind als in einem Fitnessstudio und je nach Fitnesstrainer kann auch mal die Terminfindung zu einem Problem werden, was aber eigentlich nicht oft der Fall sein sollte.

Sep 10

Kraft-Ausdauer durch Ropetraining

Viele Boxer, Handballer und Fußballspieler vertrauen bereits auf die Seilübungen, die seit wenigen Jahren immer bekannter werden. Und auch in zahlreichen Fitnessstudios findet man diese sogenannten Ropes (engl. für „Seil“). Doch was steckt dahinter und was bewirkt diese Art des Trainings?

Rope-Workout gehört zu den neuen Trends bei Fitnesstraining und trainiert alle Muskelgruppen.Wer damit beginnt, die Seile mit beiden Armen zu schwingen, merkt schnell wie die Bewegungen die Muskulatur in den Armen, Schultern und im Rücken anstrengen. Insgesamt werden bei den meisten Übungen dieser Art auch die stabilisierenden Rumpfmuskeln deutlich gefordert, um den sicheren Stand zu gewährleisten. Da man die Schwingbewegungen am besten über mehrere Minuten halten sollte, wirkt sich dieses Ganzkörpertraining dann auch auf die Kraftausdauer aus und wird somit richtig schweißtreibend. Außerdem wird eine gewisse Beweglichkeit und Koordination gefordert, um die Seile rhythmisch in Schwingungen zu versetzen.

Fortgeschrittene Roper können das Training durch verschiedene Effekt weiter intensivieren. So gibt es die Möglichkeit durch Schmetterlingsbewegungen für noch mehr Schweißausbrüche zu sorgen. Diese sogenannten „Butterflywaves“ trainieren weitere Muskelpartien des Arms, der Schulter sowie des Rumpfes. Schwieriger kann das Training durch zusätzliche Sprünge werden, die man während der Wellenbewegungen im Rhythmus ausführt.

Als Anfänger sollte man darauf achten nicht zu intensiv in die Übungen einzusteigen. Die Bewegungen verlangen einem einiges ab und ein milder Einstieg mit dünneren Seilen senkt das Verletzungsrisiko. Denn ungewohnte Übungen können bekanntlicherweise in den ersten Tagen zu starkem Muskelkater oder sogar Muskelfaserrissen führen. Wer aber dosiert mit dem Ropetraining beginnt, bekommt schnell ein Gefühl für die Bewegungen. Das Ausprobieren lohnt sich also und bringt neben einer Abwechslung zum alltäglichen Training vor allem Spaß.

Bild: Danilo Rizzuti / FreeDigitalPhotos.net

Jul 07

Kanu, Kajak oder Kanadier – Wo liegt der Unterschied?

Viele Sportbegeisterte lieben nicht nur die körperliche Betätigung an sich, sondern gehen erst dann richtig darin auf, wenn Sie sich an der frischen Luft bewegen können. Eine Kombination, die das Skifahren, Klettern, Joggen, Rennradfahren und Mountainbiken so populär gemacht hat. Immer mehr Sportskanonen entdecken neuerdings den Entdeckergeist der alten Indianer zurück und probieren das wässrige Pendant zum Fahrradfahren, eine Kanutour. Als Einführung für alle neuen Fans dieses Sports möchten wir erst einmal ein paar Begriffe klären.

Frische Luft und atemberaubende Natur: Kanufahren bieten eine gelungene Kombination.Was unterscheidet die Boote?

Der Begriff „Kanu“ weist im Deutschen ganz generell auf ein Boot hin, dass per Paddel bewegt wird. Dabei lassen sich die Kanus in zwei wesentliche Gattungen einteilen: Die Kajaks und Kanadier. Ein Kajak wird dabei traditionell per Doppelpaddel bewegt und wurde ursprünglich in der Arktis erfunden. Dort nutzten die Eskimos diese schmalen und wendigen Boote zum Jagen und saßen meist in Fahrtrichtung. Dabei waren die Kajaks oben meist abgedeckt, damit trotz der geringen Höhe kein Wasser in den Bootskörper laufen konnte. Entgegen der landläufigen Meinung muss in einem Kajak nicht nur eine Person sitzen. Stattdessen gibt es auch Zweier- und Vierer-Kajaks wie man spätestens im August bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro wieder beobachten kann.

Kanadier hingegen werden per Stechpaddel angetrieben und haben meistens keine Abdeckung über dem Bootskörper. Der oder die Fahrer sitzen oder knien während der Paddelbewegung. Ursprünglich stammt der Kanadier aus dem Indianergebiet Nordamerikas, wo das Boot dank seines vorzüglichen Stauraums vor allem zum Transport und Handel eingesetzt wurde. Heutzutage nutzen viele den Kanadier, um beispielsweise kleine Flüsse oder Seenlandschaften zu Kajaks werden mit Doppelpaddel betrieben.erkunden. Wer gerne über mehrere Tage oder Wochen reisen möchte, hat sicher kein Problem die Campingutensilien im Bootskörper des Kanadiers unterzubringen. Wer häufiger diesen Kick in der Natur sucht, der sollte überlegen, ob man jedes mal ein Boot mieten möchte oder ob sich der Kauf eines eigenen Kanadiers lohnt.

Paddeln trainiert Arme, Rumpf und sogar die Beine

Ein schöner Nebeneffekt der angenehmen Bewegung an der frischen Luft und in der wilden Natur sind sicher die muskulären Fortschritte, die man mit einer solchen Anstrengung erzielen kann. Ähnlich wie beim Rudern werden beim Paddeln im Kanadier oder Kajak vor allem die Rückenmuskeln trainiert. Aber natürlich gehen die Bewegung auch in die Arme und je nachdem wie man sitzt, können auch die Beine an der Bewegung beteiligt sein. Paddeln trainiert also beinahe den ganzen Körper und lohnt sich so in vielerlei Hinsicht. Kanufahren ist also ganz zurecht eine Sportart, die derzeit viele neue Anhänger findet.

Bilder: jozefk & arztsamui / FreeDigitalPhotos.net

Mai 08

Nachhilfe für die Traumfigur

Seit Jahren gibt es in Deutschland einen Trend zu einer bewussteren, gesünderen Lebensweise. Dazu gehören die Tendenzen, dass sich immer mehr Menschen vegetarisch oder vegan ernähren, die Fitnessstudios steigende Mitgliederzahlen registrieren und Sportarten wie das Nordic-Walking oder Skischuhwandern auch ältere Mitmenschen ansprechen und mobilisieren. Natürlich kommt bei all diesen Konzepten auch schnell der Gedanke an das leidige Thema des Abnehmens. Viele Menschen in Deutschland sind übergewichtig und ein Großteil derer möchte etwas daran ändern. Denn wer schlanker ist, kann nicht nur aktiver sein Leben gestalten, sondern fühlt sich auch besser. Eine Möglichkeit bieten auch die zahlreichen Abnehmkapseln, die in Drogerien oder im Internet angeboten werden.

Traditionellerweise gibt es gerade im Bereich von Nahrungsergänzungsmitteln und weiteren Zusatzstoffen einen großen Schwarzmarkt und viel illegale Ware, häufig aus Fernost. Deshalb ist es umso vertrauenerweckender, wenn die Produkte nachweislich in Deutschland produziert werden und den hiesigen Qualitätsstandards und -kontrollen entsprechen. Ein Online-Shop, der dieses Kriterium erfüllt, ist der Lida Shop. Dort lassen sich zahlreiche Appetitzügler oder sättigende Produkte bestellen. Außerdem kann man bequem von zu Hause auch figurbetonende Kapseln bestellen, die den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung anregen.

Auch, wenn die Wirkung vieler Produkte in Studien bisher nicht eindeutig nachgewiesen wurde, lohnt es zusätzlich sich zum regelmäßigen Fitnesstraining und einer gesunden Ernährung die angebotenen Nahrungsergänzungsmittel ein mal zu testen.

 

Mrz 14

Helme beim Sport – Sicherheit zuerst

Jeder Sportler kennt das Problem mit den Verletzungen. Gerade ist man in einer Phase, wo man sich sehr steigert und plötzlich wird einem das durch eine Verletzung zerstört. Beim Fitnesssport hilft einem die Kleidung recht wenig, die richtige Ausführung der Übungen und die richtige Wahl des Schwierigkeitsgrades ist das Entscheidende. Wie auch beim Fitnesssport, wollen Sie doch auch in Ihrer Freizeit so sicher wie möglich sein. Hier kann schützende Kleidung und Helme Leben retten, wenn Sie in einen Unfall geraten.

Warum Schutzkleidung

Egal ob Skifahren oder Snowboard: Nur mit Helm sollte es auf die Piste gehen.Sind Sie zum Beispiel mit einem Roller unterwegs, benötigen Sie in jedem Fall einen Helm. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und außerdem wichtiger Bestandteil einer sicheren Fahrt. Fahren Sie niemals ohne einen Helm, ansonsten ist keine Sicherheit bei einem Unfall gewährleistet! Es gibt verschiedene Arten von Helmen. Sie können sich entscheiden, ob Sie lieber einen Integral Helm, einen Klapp Helm oder einen Chopper Helm haben wollen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Auch die Wahl der richtigen Kleidung ist entscheidend. Wollen Sie lieber eine Lederjacke oder eine Textiljacke? Oder etwa doch eine Wachsjacke. Es gibt die unterschiedlichsten Ausfertigungen, die Wahl liegt bei Ihnen. Hier können Sie sich über die verschiedenen Produkte im Bereich der Sicherheit auf dem Roller informieren. Sie finden verschiedenste Helme, Jacken und sonstige Bekleidung, die Ihren Schutz beim Fahren gewährleistet. Auch für das Fahrradfahren, das Reiten und das Skifahren finden Sie den entsprechenden Schutz.

Die richtige Wahl der Ausrüstung für mehr Sicherheit

Wenn Sie im Sommer Roller fahren ist auch die Wahl der richtigen Handschuhe sehr wichtig. Diese sollten optimal passen und den richtigen Halt bieten. Gleichzeitig ist es sinnvoll, durch entsprechende Vorrichtungen den Mittelhandknochen zu schützen, damit Sie sich im Falle eines Unfalls nicht die Hand oder die Finger brechen. Natürlich muss die richtige Größe gefunden werden, um optimalen Halt zu bieten.

Wenn Sie eine Sonnenbrille benötigen, sollten Sie darauf achten, dass immer 100%-iger UV-Schutz gegeben ist. Brillen mit Polarisationsfilter blockieren zusätzlich das blendende Sonnenlicht. Außerdem empfiehlt es sich bei der Wahl der Sonnenbrille, darauf zu achten, dass sie immer genau perfekt passt und nicht zu groß oder zu klein ist. Perfekter Sitz sorgt dafür, dass die Sonnenbrille nicht abrutscht, wenn man mit dem Roller unterwegs ist und leistet damit einen weiteren Beitrag für zusätzliche Sicherheit.

Der Helm gehört beim Radfahren zur Standardausrüstung.Aber auch beim Fahrradfahren empfiehlt es sich, einen Helm zu tragen, auch wenn dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. Bei einem Sturz mit einem Fahrrad kann man sich sonst schwere Kopfverletzungen zuziehen und nur mit einem qualitativ hochwertigen Helm ist man vor Folgen von Stürzen geschützt. Das gleiche gilt selbstverständlich für das Reiten und das Skifahren, wo man ohne einen Kopfschutz im Falle eines Sturzes mit schweren unfallbedingten Schäden rechnen muss.

Fazit ist, dass Sie sich sehr genau informieren sollten, wenn Sie ein Motorrad, ein Fahrrad oder ein Pferd haben. Die Sicherheit ist das wichtigste und Sie sollten auf hochqualitative Ausrüstung achten und keine Billigware nehmen. Informieren Sie sich lieber sehr genau oder lassen sich beraten, um die perfekte Schutzkleidung zu finden, um sicher auf der Straße unterwegs zu sein.

Bilder: Flare & franky242 / FreeDigitalPhotos.net

Mrz 10

Workout: Übungen für straffe Beine

Unsere Beine sind eine der größten Muskelgruppen unseres Körpers, zudem sind sie es, die unseren Körper tragen. Daher ist ihr Training besonders wichtig. Wir geben Ihnen hier einige Trainingstipps.

Die Beinmuskulatur

Straffe Beine lassen sich nicht nur durch Joggen erreichenAuf der Vorderseite des Beines findet sich der Beinstrecker, der Quadrizeps. Dies ist ein vierköpfiger Muskel, das heißt, er setzt sich aus vier kleineren Muskeln zusammen. Dieser hat die Funktion das Kniegelenk zu strecken und die Hüfte zu beugen, ohne ihn könnten wir also weder stehen, noch gehen. Parallel dazu befindet sich auf der Beinrückseite der Beinbizeps, der Beinbeuger. Dieser hat die Funktion das Hüftgelenk beim Stehen zu stabilisieren und das Kniegelenk zu beugen. Die innere Muskelgruppe ist für das Heranführen eines abgespreizten Beines an den Körper und stabilisiert das Hüftgelenk.

Diese grobe Zusammenstellung der Oberschenkelmuskel zeigt schon, wie viele Muskeln es in diesem Bereich zu trainieren gibt. Dementsprechend müssen die Übungen umfangreich gestaltet werden, damit auch alle diese Muskeln in das Training mit eingeschlossen werden. Gestärkte Oberschenkel haben nicht nur optische Vorzüge, sondern können auch schmerzhaften Gelenkerkrankungen vorbeugen.

Im Fitnessstudio

Sie können im Fitnessstudio oder zu Hause trainieren. Im Fitnessstudio haben Sie den Vorteil, dass Ihnen Geräte zur Verfügung stehen, mit denen Sie gezielt bestimmte Muskeln trainieren können. So trainiert man mit der „Beinpresse“ oder dem „Beinstrecker“ die vordere Oberschenkelmuskulatur. Bei der Beinpresse drückt man sich im Liegen oder Sitzen von einer Wand ab. Die hintere Oberschenkelmuskulatur wird gerne vergessen. Eine Übung für diese Gruppe ist der „Beinbeuger“, man führt gegen einen Gegenstand die Ferse zum Gesäß. Für die innere Muskelgruppe gibt es die „Akkudutorenmaschine“, bei der die sitzend gegen einen Widerstand zusammen geführt werden müssen.

Übungen für zu Hause

Natürlich lässt sich die Oberschenkelmuskulatur auch ohne Geräte effektiv trainieren. Das Basistraining ist die klassische Kniebeuge. Sie ist daher so hilfreich, da sie gleichzeitig Beinstrecker, -beuger, Gesäß und Waden. Diese sollte also auf jeden Fall in das Training mit eingebunden werden.

Der gerade Ausfallschritt trainiert die Bein- und PomuskulaturGerade Ausfallschritt-Kniebeugen

Wie der Name schon sagt, ist dies eine Kombination aus Ausfallschritt und Kniebeugen. Die Kniebeuge wird aus einem leichten Ausfallschritt heraus ausgeführt. Auf diese Weise ist die Beinmuskulatur durchgehend angespannt. Während des gesamten Ablaufs bleibt der Rücken gerade. Der hintere Fuß bleibt die ganze Zeit in der gleichen Position und berührt nur leicht den Boden.

Die Schere

Mit dieser Übung werden die inneren Beinmuskeln trainiert. Eine weiche Unterlage ist ratsam. Legen Sie sich auf den Rücken. Den Kopf und den Nacken heben Sie leicht an, in dieser Position bleiben Sie während der gesamten Übung. Die Beine nun leicht vom Boden abheben. Sie sind dabei leicht gebeugt und werden schulterbreit gehalten. Jetzt werden die Beine abwechselnd übereinander gekreuzt.

Mit Training können Sie viel für Ihre Traumfigur tun, jedoch gibt es auch einige Makel, die nicht mit diesem verschwinden, ob dies nun überschüssige Hautlappen nach rascher Gewichtsabnahme oder abstehende Ohren sind, in solchen Fällen können kleine operative Eingriffe, wie Sie sie hier finden, helfen.

Bilder: marin & stockimages / FreeDigitalPhotos.net

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