So gesund ist Fahrradfahren

Der Frühling steht vor der Tür und das Wetter ist draußen herrlich. Es ist nicht zu kalt und nicht zu heiß. Die Temperaturen sind angenehm, um mehr Zeit draußen zu verbringen. Für die meisten sportbegeisterten Menschen ergeben sich die besten Möglichkeiten sich endlich wieder auf ihren geliebten Drahtesel zu schwingen. Ohne Frage. Das Fahrradfahren ist äußerst gesund. Diejenigen, die gerne mit dem Fahrrad fahren, kann man nur beneiden. Während diese Menschen ihrem Hobby nachgehen, tun sie ihrem Körper sogar noch etwas Gutes.

Mit dem Fahrradfahren trainieren diese Menschen ihr Herz-Kreislauf-System

Das Radfahren fördert die Durchblutung und ermöglicht eine verbesserte Herzleistung. Dies ist sehr förderlich für die Kondition. Eine gute Kondition spürt man beim Treppensteigen und bei anderen Sportarten. Gleichzeitig sinkt das Risiko für einen Herzinfarkt.

Weiterhin hat das Radfahren einen positiven Einfluss auf das Abnehmen

Das Radfahren ist perfekt dafür geeignet, Übergewicht abzubauen. Bei einer Stunden Radfahren kann man um die 300 Kilokalorien verbrennen. Bei einem hohen Tempo steigt der Wert auf 500 Kilokalorien. Weiterhin werden beim Radfahren Muskeln aufgebaut, womit sich der Kalorienverbrauch wiederum erhöht. Wer also ständig mit seinem Rad unterwegs ist, der kann auch am besten Gewicht verlieren und das langfristig.

Das Radfahren ist äußerst gelenkschonend

Fahrradfahren ist gesund für Körper und Seele.Wer beim Joggen Probleme hat mit seinen Knien, der muss auf das Radfahren nicht verzichten. Im Vergleich zu vielen anderen Sportarten werden die Gelenke beim Radfahren nicht belastet. Die Bewegungen sind nämlich symmetrisch. Die Regel ist, dass man lieber einen Gang runter schaltet und besser kontinuierlich fährt, statt das man in einem hohen Gang abwechselnd tritt und rollt. Weiterhin wird durch die gleichmäßige Bewegung die Durchblutung der Gelenkknorpel verbessert. Es können Gelenkerkrankungen wie Arthrose vorgebeugt werden. Sportarten wie Skifahren, Joggen und Ballsportarten bereiten dagegen Probleme. Wer unter Arthrose-Beschwerden leidet, der sollte sich ein E-Bike anschaffen. Dieses moderne Rad entlastet die Gelenke und hat gesundheitsförderliche Effekte, die man vom klassischen Radfahren kennt.

Radfahren macht glücklich

Das Fahrrad macht glücklich. Beim Fahren werden Glückshormone ausgeschüttet. Diese sind dafür verantwortlich, sich nach dem Sport zufrieden und ausgeglichen zu fühlen. Das Radfahren hat also nicht nur für die körperliche Gesundheit Vorteile, sondern auch für die Psyche.

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Gesünder leben mit mehr Bewegung

Gerade im Frühjahr sind viele motiviert, wieder mehr für ihre Gesundheit zu tun. Über die Winterzeit haben sich oft einige Kilogramm zu viel angesammelt. Das ist einerseits auf die häufigen Besuche auf den Weihnachtsmärkten zurückzuführen, wo Plätzchen und Glühwein locken, andererseits ist man weniger motiviert, Sport zu betreiben. Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, hat man mehr Lust für Joggingrunden oder Radtouren. Doch schon bald merken die meisten, dass sie eigentlich nicht in Form sind. In diesem Fall ist es sinnvoll, moderat ins Training einzusteigen und nichts zu übertreiben.

Vom Couch-Potatoe zum Sportsfreund mit Konditionstraining

Joggen und Stretching sorgt für Fitness und ein besseres Körpergefühl.Sport macht Spaß – und das nicht nur auf dem Sofa, wenn man den Fußball- oder Tennisstars bei spannenden Spielen zusieht. Zugegeben, der Einstieg in ein bewegtes Leben ist für manche beschwerlich. Immerhin müssen sich Muskeln, Bänder und Sehnen erst an die ungewohnte Belastung gewöhnen. Daher sollte man gerade am Anfang nicht überfordern sondern das Trainingspensum langsam steigern. Wer zum Beispiel mit dem Joggen beginnen möchte, wechselt zwischen Gehen und Laufen ab. Zu Beginn lohnen sich flotte Spaziergänge, gerne auch in hügeligem Terrain um Kondition aufzubauen. Dann kann man minutenweise Laufpassagen einbauen. So wird das Training langsam gesteigert, bis man schließlich problemlos eine halbe Stunde durchlaufen kann. Auch Radfahren macht Spaß, egal ob alleine oder in der Gruppe. Wer längere Touren plant, sollte das Fahrrad genau auf die Körpermaße einstellen lassen. Schwimmen zählt zu den gelenkschonenden Sportarten und ist auch für Übergewichtige gut geeignet. Wer sich gerne im Wasser aufhält, investiert jedoch besser in einige Trainingsstunden. Nur mit einem korrekten Schwimmstil wird der Körper perfekt trainiert.

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Die Fitness-Übungen der Fußball-Stars

Nicht immer war es so, dass die großen Fußballer ihre Fitness bis auf die Spitze trieben. Im Jahr 2006 machte sich die Presse noch darüber lustig, als Nationaltrainer Jürgen Klinsmann die neuen Trainingsmethoden aus den USA einführte und von nun an mit Movement Preps und Core Performance arbeitete. Das Ergebnis ist uns allen hinreichend bekannt: Die Italiener trugen zwar den Sieg davon, doch das deutsche Team schlug sich hervorragend und belegte am Ende einen ehrenvollen 3. Platz. Nicht schlecht für ein vielumjubeltes Heimspiel, das in unserem Land glatt in die Geschichte einging.

Ganzheitliches Bewegungstraining ist gefragt

Der Erfolg von Fußballern wie Cristiano Ronaldo basiert auf harter körperlicher Arbeit und Disziplin.Das ideale Training für Fußballer sollte nicht die einzelne Muskelgruppen isoliert ansprechen, sondern das große Ganze im Blick behalten: Es geht um ganzheitliche Bewegungsmuster, wie sie später auch auf dem Platz vorkommen. Funktionelle und nicht partielle Fitness ist gefragt, darum eignet sich das reguläre Studio-Training kaum dazu, echte Stars auf dem grünen Rasen hervorzubringen. Vor Klinsmann hielten die Trainer allerdings stark daran fest, beispielsweise den Antritt durch isoliertes Muskeltraining an Wade, Oberschenkel und Po zu verbessern. Die Resultate erschienen allerdings nicht sehr überzeugend, weil es eben nicht nur um reine Muckibildung, sondern auch um neuronale Abläufe geht, die ausschließlich ganzheitlich eingeübt werden können. Marco Reus, seines Zeichens Borusse und Nationalspieler, macht es vor. Er trainiert seine Schusskraft und Dynamik durch die folgenden Übungen, die er gern auch einem breiten Publikum weiterempfiehlt: Reus nutzt den Überkreuzgang im Liegestütz dazu, seine scharfen Schüsse noch zu intensivieren. Er geht dafür in den Liegestütz und bewegt sich seitlich mit Überkreuzbewegungen der Arme und Beine. Das spricht den ganzen Körper an! Das dynamisches Rumpfdrehen hält, wie der Name schon sagt, den Rumpf schön beweglich. Reus stellt sich mit dem Rücken zur Wand, den Ball in der Hand, und wirft das Leder mal rechts rum, mal links rum gegen die rückwärtige Fläche. Im schnellen Wechsel bringt diese Übung erst richtig Schwung! Seine „Burpees mit Fußball“ sind nichts für faule Couchsurfer: Zuerst ein Liegestütz mit den Händen auf dem Ball, dann aufspringen, gerade machen, den Ball hochwerfen und ihn wieder auffangen. Gleich darauf das Ganze wieder von vorne, um so richtig in Schwitzen zu kommen. Ergänzen lässt sich dieses Programm noch mit seitlichen Temposprüngen und Koordinations-Skippings. Jetzt wird klar ersichtlich, was mit dem Einüben von Bewegungsmustern gemeint ist, oder?

Reines Bodybuilding ist im Fußball hinderlich

Einer der erfolgreichsten Spieler in der Bundesliga ist zweifelsohne Robert Lewandowski. Der Pole rangiert aktuell auf dem 2. Platz der Torjägerliste und gilt als heißester Kandidat, in diesem Jahr die Top One zu erobern. Abseits des Spielfelds macht Lewandowski keinen Hehl um seine Fitness Übungen, die ihn ohne T-Shirt in etwa so aussehen lassen wie eine makellose griechische Skulptur. Wie wir bereits von Klinsmann und Reus wissen, kann es sich dabei nicht um klassisches Bodybuilding handeln, obwohl Lewandowskis makellose Muskeln durchaus so erschienen. Aber nur reine Masse aufzubauen, das ist im Fußball eher hinderlich. Muskeln verbrauchen nun einmal viel Energie, und das schlägt sich dann womöglich auf die Reaktionsschnelligkeit nieder. Zum täglichen Programm des Superstürmers gehören deshalb die typischen Übungen wie Sit-ups, Klimmzüge und Liegestütze, aber auch ein gut strukturiertes Koordinations- und Ausdauertraining. Auf die Beweglichkeit des Rumpfes legt Lewandowski großen Wert, das muss ebenfalls ausgiebig trainiert werden. Kein reines Bodybuilding zu veranstalten, das bedeutet aber nicht, auf Kraftsport zu verzichten. Dieser wird hübsch ins Gesamtkonzept integriert.

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Kraft und Akrobatik an der Stange

Eine Mischung aus Kraft, Körperbeherrschung und Gleichgewicht: So könnte man die Anforderungen an den Pole Dance zusammenfassen. Der Stangentanz wird seit mehreren Jahren immer populärer und erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit. Immer mehr Sport- und Fitnessvereine bieten ihren Mitgliedern Kurse an und zeigen, dass es zumindest materialtechnisch nicht viel braucht für das Pole Dancing.

Der Ursprung des Stangentanzes findet sich in der chinesischen Akrobatik und so fand diese Art der Gleichgewichtskunst über den Zirkus den Weg in westliche Sphären. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Tanzart, für die man nur eine stabile, meist fest im Raum installierte Metallstange braucht, vor allem durch Shows in amerikanischen Stripteas-Bars bekannt. Dabei räkelten sich gut trainierte Frauen auf einer Bühne und entledigten sich im Laufe ihrer Stangenshow immer weiter ihrer sowieso schon spärlichen Kleidung.

Pole Dance ist ein Zusammenspiel aus Kraft und extremer Körperbeherrschung.

Anfang des 21. Jahrhunderts entwickelte sich ein deutlicher Trend für Turner und Tänzer, wodurch der Tanz an der Stange bekannter wurde und die körperliche Leistung dabei immer anerkannter wurde. Auch wenn es heutzutage auch viele Männer gibt, die diesen Stangentanz betreiben, kämpft die Sportart immer noch gegen ihr sexualisertes Image. Dabei erfordert der Pole Dance gewisse Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Figuren und Tänze sicher und ästhetisch ausführen zu können. Vor allem der Oberkörper und die Beckenmuskulatur sollten gestärkt werden, da sie zeitweise das gesamte Körpergewicht halten müssen. Für das Training empfiehlt sich eine weiche Unterlage, wodurch der Boden um die Stange abgepolstert wird, damit es beim Herunterfallen zu keinen Verletzungen kommt. Ähnlich wie beim Turnen verwenden Pole Dancer meistens Magnesia für die Handflächen, damit diese durch den Schweiß nicht zu rutschig werden.

Insgesamt gibt es heutzutage schon über 150 Poledance-Studios und PoleSportShops in Deutschland und die Zahl steigt weiterhin. Die sportliche Herausforderung und das Zusammenspiel aus Kraft und Artistik zieht mehr und mehr Sportler in seinen Bann. Der internationale Poledance-Verband bemüht sich aktuell darum, dass der Stangentanz vom internationalen olympischen Kommitée als offizielle Sportart anerkannt und in das Programm der olympischen Spiele aufgenommen wird.

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Hublot Replica – Sportliche Armbanduhren

Eine qualitativ hochwertige Uhr, vor allem wenn diese das Logo von einem namhaften Hersteller trägt, ist für viele Menschen heutzutage unerschwinglich. Deshalb greifen viele auf Plagiate, also Replica Uhren zurück. Auf den moralischen oder rechtlichen Aspekt werden wir hier nicht eingehen, es geht uns vielmehr um das Bild, der günstig im Ausland produzierten Uhr, ihrer Qualität und dem Preisleistungsverhältnis im Vergleich zu den Originalen.

Gute Armbanduhren kosten mehrere hundert Euro, noch teurere Modelle erreichen leicht einen vierstelligen Betrag, die Preise für Luxusuhren sind nach oben hin offen. Die Präzision des Uhrwerks und die verbauten Materialien, wären einige der Punkte die den Preis rechtfertigen, die Marke der Uhr spielt jedoch eine entscheidende Rolle bei den Preisen. Replica Uhren findet man leicht zur Hälfte des Preises, bis hin zu 80 Prozent unter dem Marktwert, der optisch gleichen Uhr eines bekannten Herstellers. Uhren von Hersteller Hublot zum Beispiel, starten ab rund 200,- Euro, die Hublot Replica Modelle kann man bereits ab 80,- Euro erwerben. Dabei ist es gar nicht mehr ungewöhnlich, dass die Uhr mit zertifizierten Papieren und dazugehöriger Seriennummer zu haben ist.

Äußerlich kaum auseinander zu halten vom Original, kann solch eine Hublot Replica Uhr auch ohne weiteres Jahre funktionieren, genau laufen und Ihnen dadurch das Gefühl geben, dass Sie nichts als eine Hublot Uhr am Handgelenk tragen. Selbst bei genauerem betrachten ist es für Laien nicht einfach eine Nachbildung von der Echten zu trennen, wodurch sich die Frage stellt, warum man den doppelten Preis bezahlen sollte. Mechanisch sind Replica Uhren ebenso untereinander zu unterscheiden, wie die qualitativen Originale mit den schlechten. Es bedeutet somit nicht zwangsläufig, dass man eine schlechte Uhr besitzt, nur weil sie ein Nachbau ist. Das Uhrwerk, soweit es präzise verarbeitet und gutes, langlebiges Material verbaut wurde, erledigt seinen Nutzen wie jede andere Uhr. Letztendlich geht es ja im Grunde nur um eine korrekte Zeitangabe und wenn die Uhr flüssig läuft, wird diese Anforderung an sie auch gewährleistet.

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Spitzenverdienst im Sport: Wer wird der nächste Cristiano Ronaldo?

Topspieler wie Cristaino Ronaldo verdienen mehrere Millionen Euro pro Jahr.

Der internationale Spitzensport ist längst ein fixer Bestandteil unseres täglichen Privatlebens geworden. Die Stars wie Cristiano Ronaldo sorgen im echten Leben und TV für die Unterhaltung der Massen. Ihre Erfolge und Auftritte haben auch dazu geführt, dass das Pay-TV in Mitteleuropa einen kometenhaften Aufstieg erlebt hat. Sportfans sind gerne bereit dafür zu bezahlen, dass ihre Lieblinge regelmäßig per Fernseher auf der Wohnzimmercouch zu Gast sind. Diese Entwicklung hat auch die Gagen der Top Stars in die Höhe getrieben.

Wer sind die Money Men?

Spitzensportler zählen zu den Spitzenverdienern in der Unterhaltungsbranche. Die Massenmedien haben die besten dieser Branche zu Superstars gemacht, dementsprechend hoch sind auch die Gagen der Money Men. Cristiano Ronaldo ist immer mit dabei, wenn es um den bestbezahltesten Sportler der Welt geht. Der Portugiese begeistert und enttäuscht die Fußballfans gleichermaßen und das seit mehr als 15 Jahren. Er hat nicht nur bei den Gagen, sondern auch in seinem Auftreten und seinem Ehrgeiz neue Maßstäbe gesetzt, an denen sich Nachwuchssportler in vielerlei Hinsicht ein Beispiel nehmen können. Sein Einsatz wird mit rund 93 Millionen Dollar pro Jahr vergütet. Er führt damit die Gagenliste vor dem US-Basketball-Superstar LeBron James mit 86,2 Millionen Dollar pro Jahr und seinem großen Konkurrenten, dem argentinischen Fußballer Lionel Messi mit 80 Millionen Dollar pro Jahr an.

Österreichs Superstars im Vergleich

Die bekanntesten und erfolgreichsten österreichischen Sportler sehen daneben beinahe arm aus. Ski-Superstar Hermann Maier soll zu seiner aktiven Zeit bis zu fünf Millionen Euro pro Jahr verdient haben, doch ein Großteil dieser gewaltigen Summe dürfte auf Sponsorengelder zurückzuführen sein. Zieht man den Dominator der letzten Herren-Saisonen im Skisport, Marcel Hirscher als Vergleich heran, dann sieht man, wo die Grenzen gesteckt sind. Hirscher verdiente in der letzten Saison 2017/2018 insgesamt 572.000 Euro an Preisgeldern, und das brutto. Auch der Salzburger hat mehrere gut dotierte Werbeverträge, darunter bei der gleichen österreichischen Bank wie Hermann Maier. Der Erfolg im Skisport ist eine Voraussetzung, um die Gagen aus Preisgeldern noch einmal deutlich zu steigern.

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Kurzer Arbeitsweg für mehr Work-Life-Balance

Millionen Beschäftigte in Deutschland pendeln zur Arbeit. Die meisten setzen auf das eigene Auto, doch auch öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn oder das Fahrrad kommen dabei zum Einsatz. Wer über längere Zeit 40 Minuten oder länger zum Arbeitsplatz pendelt, merkt schnell, was das für eine Belastung sein kann. Überfüllte Verkehrsmittel oder der tägliche Stau auf den Hauptverkehrsadern der Städte und Autobahnen: All das wirkt sich auf das Wohlbefinden aus und sorgt unweigerlich für Stress und eine hohe körperliche Belastung.

Durch das Hören von Hörspielen oder Podcasts kann man sich die Zeit zwar etwas vertreiben, aber Studien haben gezeigt, dass kurze Wege zur Arbeit genau wie regelmäßige körperliche Bewegung die Gesundheit der meisten Menschen erhält oder verbessert. Optimal ist es also, wenn man beides verbinden kann und sich somit schon auf dem Weg zur Arbeit und dann auch wieder auf dem Rückweg adäquat bewegt. Schon 10-20 Minuten normales Gehen oder eine kleine Fahrradfahrt aktivieren den Körper jeden Morgen und stellen ihn auf den Arbeitstag ein.

Moderne Konzepte zielen genau darauf ab: So kann man in typischen Pendlerstädten wie Frankfurt, München oder Stuttgart in entsprechenden Business Centern am Flughafen schnell und unkompliziert möblierte Büros mieten und spart damit viel Arbeitsweg ein. Gerade für Berufstätige, die viel unterwegs sind und manchmal mehrere Betriebsstandorte versorgen, kann ein flughafennahes Büro für mehr Lebensqualität sorgen.

Ein kurzer Arbeitsweg zum Frankfurter Flughafen sorgt für weniger Stress.Das Business Center Frankfurt befindet sich in direkter Nähe zum Frankfurter Flughafen, dem größten Arbeitgeber und Umschlagplatz Deutschlands. Die gute Verkehrsanbindung an beliebte Frankfurter Stadtteile sorgt für einen kurzen Arbeitsweg, der auch ohne Weiteres mit dem Fahrrad zu bewältigen ist. Für Manager, Personaler oder Lobbyisten ist die zentrale Lage in Deutschland ein weiterer Faktor, der sie schneller an andere Städte in Deutschland bringt. Zusätzlich bestechen die kurzfristig mietbaren Büros im Business Center in Frankfurt, München oder Stuttgart mit Meeting- und Konferenzräumen, die ebenfalls schnell und unkompliziert gebucht werden können und dann entsprechend vorbereitet werden.

Durch den verminderten Stress und die Zeit, die man für mehr sportliche Aktivitäten nutzen kann, senkt ein kurzer Arbeitsweg übrigens auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erhöht die Work-Life-Balance.

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Laufsport im Zeitalter des Internets

In der heutigen Zeit gibt es noch mehr Hobbys als je zuvor. Durch das Internet hat sich nicht nur im Job, sondern auch in der Freizeit viel geändert. Heute setzt man sich einfach vor den PC oder Laptop, um sich mit Freunden auszutauschen oder zu spielen. Unzählige Gratis Games stehen online zum Zeitvertreib zur Verfügung. Doch es besteht auch die Möglichkeit, zum Beispiel im Unibet Casino live um Geld zu spielen. Wer dabei gewinnt, kann gleich online zum nächsten Laufsporthändler wechseln und sich dort neue Schuhe oder Kleidung zu bestellen. Oder man gewinnt so viel Geld, dass man sich eine Laufreise wie zum Beispiel zum legendären Boston Marathon leisten kann.

Trainingspläne im Internet

Trainingspläne für den Laufsport lassen sich mit dem Smartphone und in Verbindung mit dem Internet leicht erstellen.

Egal ob man sich auf einen Wettkampf vorbereiten oder mit dem Laufen beginnen möchte, im Internet findet man zahlreiche Tipps dazu. Um beim Beispiel Marathon zu bleiben, auf zahlreichen online Portalen kann man sich seinen Trainingsplan individuell zusammenstellen lassen. Dazu gibt man einfach die gewünschte Zielzeit an und erhält Trainingspläne für den individuellen Bedarf. Wer noch nie zuvor eine so weite Strecke gelaufen ist, sollte sich allerdings nicht überschätzen. Für viele ist sicher und gut ankommen das wichtigste Ziel beim ersten Marathon. Relevant für die Auswahl des Trainingsplan ist unter anderem:

  • Die Lauferfahrung – seit wie vielen Jahren läuft man bereits
  • Wettkampferfahrung in kürzeren Distanzen
  • Gesundheitszustand
  • Zielzeit
  • Wie oft pro Woche man laufen möchte
  • Welche Gesamtkilometer pro Woche man schafft

 

Es gibt also viele verschiedene Faktoren, die für die Erstellung eines Trainingsplans notwendig sind. Nicht auf alle Punkte kann ein Rechner im Internet so detailliert eingehen wie ein persönlicher Trainer. Wer bereits an mehreren Wettkämpfen teilgenommen hat, kann darüber hinaus im Internet die Ergebnisse für 5 oder 10-Kilometer-Läufe oder Halbmarathons eingeben. Anhand dieser Leistungen errechnet der online Trainingsplaner eine mögliche Zielzeit für den Marathon. Es gibt jedoch im Internet nicht nur Trainingspläne für den Marathon, auch für Wettkämpfe über kürzere Distanzen kann man mit den hilfreichen Tools gezielt hintrainieren.

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