Vegane Unterstützung für Sportler

Gerade bei Ausdauersportarten wie Joggen, Radsport oder auch Langlauf ist eine gute ernährungstechnische Vorbereitung vor dem Training sinnvoll. Die Einheiten können schnell mal 1-2 Stunden dauern oder beim Radfahren auch schon mal 3-4 Stunden. Selbst bei einer ausreichenden und guten Mahlzeit vor dem Sport sind die Speicher des Körpers irgendwann aufgebraucht. Manche Sportler bemerken das nach 2 Stunden, andere schon früher. Um einer verheerenden Unterzuckerung, dem sogenannten Hungerast, zu entgehen, sollte der Nachschub deshalb schnell mit etwas Essbarem gesichert werden.

Viele Sportler bedienen sich daher gerne einiger Früchte oder Müsliriegel, da die gut zu transportieren sind, vom Körper zumeist gut vertragen werden und schnell Energie liefern. Aufgrund der deutliche gestiegenen Nachfrage in den letzten Jahren, gibt es mittlerweile unzählige Produkte auf dem Markt. Dem Sportler bleibt somit die Qual der Wahl.

Neben einer guten Verträglichkeit, dem Preis und dem Geschmack geht es vielen vor allem auch darum einen gesunden Musliriegel zu sich zu nehmen. Viele Produkte sind zum Beispiel komplett vegan und haben ein entsprechendes Bio-Siegel. Die Müsliriegel enthalten ganze Nüsse, viele verschiedene Früchte und Gewürze und stellen eine echte Alternative zu herkömmlichen Riegeln dar. Statt mit Zucker werden sie mit Agavendicksaft gesüßt. Außerdem kann man im Internet auch die Smoothie-Riegel und klassische Trockenfrüchte bestellen. Während der Trainingseinheit dürften für viele Sportler vor allem die veganen Müsliriegel von foodloose interessant sein.

Generell sollte jeder Sportler Müsliriegel natürlich erstmal in Ruhe testen, um den Geschmack und die Verträglichkeit herauszufinden. Erst wenn ein Riegel diese Prüfung bestanden hat, sollte man ihn auch beim Training und später dann eventuell auch im Wettkampf einsetzen. Dabei ist zu beachten, dass jeder Körper anders reagiert und nur weil ein Teamkollege oder Trainingspartner etwas im Training gut verträgt, heißt das noch lange nicht, dass man selbst ähnlich darauf reagiert. Mit der Ernährung ist es bekanntlich wie mit dem Training selbst: Jeder Organismus reagiert anders und es ist die Kunst herauszufinden, womit man selbst die besten Ergebnisse erzielt.

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